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Dell Force10 S4810 Hochleistungs-10-/40-GbE-Switch

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Extrem niedrige Latenz Optimiert für Rechenzentren

10-/40-GbE-Switch mit festem Anschluss und extrem niedriger Latenz, der speziell für Anwendungen in Hochleistungsrechenzentren und EDV-Umgebungen entwickelt worden ist


 
Force10 S4810 Switches
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Dell Force10 S4810 10/40GbE-Hochleistungs-Switch

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Dell Force10 Core-Architektur mit Lastverteilung

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Dell Force10 S Serie: Zugriffs- und Top-of-Rack-Switches

 

 

Extrem niedrige Latenz

Der Dell™ Force10 S4810 der S Serie ist ein 10-/40-GbE-ToR-Switch (Top of Rack) , der speziell für Anwendungen in Hochleistungsrechenzentren und EDV-Umgebungen entwickelt worden ist. Dank der nicht blockierenden Cut-Through-Switching-Architektur liefert der S4810 L2- und L3-Weiterleitungskapazität mit Übertragungsgeschwindigkeit und extrem niedriger Latenz, um die Netzwerksleistung zu maximieren.

Das kompakte Design des S4810 stellt eine branchenführende Dichte von 48 Dual-Speed-1-/10-GbE-(SFP +)-Anschlüssen sowie vier 40-GbE-QSFP+-Uplinks zur Verfügung, um wertvolle Rack-Fläche zu sparen und in Rechenzentrumskernnetzwerken die Migration zu 40 Gbit/s zu vereinfachen. Jeder 40-GbE-QSFP +-Uplink kann vier 10-GbE-Anschlüsse mit einer Kabelpeitsche unterstützen. Durch die leistungsstarken QoS-Funktionen und die DCB-Unterstützung (Data Center Bridging), die über eine künftige Softwareerweiterung bereitgestellt wird, eignet sich der S4810 ideal für iSCSI-Massenspeicherumgebungen.

Außerdem verfügt der S4810 über einige Architekturmerkmale, die die Flexibilität, Effizienz und Verfügbarkeit von Rechenzentrumsnetzwerken optimieren. Hierzu gehören die VirtualScale Stacking-Technologie von Dell Force10, die umschaltbare Kühlung von hinten nach vorn und von vorn nach hinten für Umgebungen mit Warm-/Kaltgängen sowie die redundanten Hot-Swap-fähigen Netzteile und Lüfter.

Der S4810 unterstützt auch das Dell Force10 Open Automation Framework, das erweiterte Funktionen für Netzwerksautomatisierung und -virtualisierung für virtuelle Rechenzentrumsumgebungen zur Verfügung stellt. Das Open Automation Framework ist eine Suite von verwandten Netzwerkverwaltungstools, die zusammen oder unabhängig voneinander eingesetzt werden können, um ein flexibles, verfügbares und wartbares Netzwerk zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig die Betriebskosten zu senken.

Schlüsselanwendungen

  • 10-GbE-Switching mit extrem niedriger Latenz in HPCC-, Hochgeschwindigkeitshandel-, iSCSI-Massenspeicher- oder anderen geschäftskritischen Bereitstellungen, die maximale Bandbreite und minimale Latenz erfordern
  • 10-GbE-ToR-Server-Aggregation mit hoher Dichte in Hochleistungsrechenzentrumsumgebungen
  • Flaches, zweischichtiges, nicht blockierendes 1-/10-/40-GbE-Rechenzentrumsnetzwerk (in Verbindung mit dem ExaScale Core-Switch/Router)
  • 10-GbE Uplink-Aggregation (in Verbindung mit 1-/10-GbE-ToR-Switches der S Serie)

 

Hauptmerkmale

  • 10-/40-GbE-ToR-Switch mit hoher Dichte und einem Formfaktor von einer Rack-Einheit bietet 48 Dual-Speed-1-/10-GbE-Anschlüsse (SFP +) und vier 40-GbE-Uplinks (QSFP+) (insgesamt 64 10-GbE-Anschlüsse mit Kabelpeitschen)
  • Der nicht blockierende, Cut-Through-Switching-Fabric-Switch mit 1,28 Tbit/s (Vollduplex) liefert bei voller Auslastung Leistung mit Übertragungsgeschwindigkeit und extrem niedriger Latenz.
  • Skalierbares L2- und L3-Ethernet-Switching mit QoS und einer umfangreichen Palette an standardbasierten IPv4- und IPv6-Merkmalen für Unicast- und Multicast-Anwendungen
  • Umschaltbare Kühlung von hinten nach vorn und von vorn nach hinten
  • Redundante, Hot-Swap-fähige Netzteile und Lüfter
  • Die VirtualScale Stacking-Technologie nutzt 10-GbE- oder 40-GbE-Anschlüsse.
  • Im Open Automation Framework (OAF) sind zudem VM-Erkennung sowie automatisierte Konfigurations- und Bereitstellungsfunktionen verfügbar, die die Verwaltung von virtuellen Netzwerksumgebungen vereinfachen.
  • Die modulare Dell Force10 Betriebssystemsoftware FTOS bietet inhärente Stabilität sowie fortgeschrittene Überwachungs- und Wartungsfunktionen.
  • Die DCB-Unterstützung (Data Center Bridging) ermöglicht eine verlustfreie Ethernet-Struktur für iSCSI-Massenspeicher- und NFS-Datenverkehr.
  • Jumbo-Frames-Unterstützung für High-End-Server-Konnektivität
  • 128 Link-Aggregationsgruppen mit bis zu acht Mitgliedern pro Gruppe unter Verwendung von erweiterten Hashing-Algorithmen
  • Echtzeitüberwachung von Netzwerk- und Anwendungsdatenverkehr von VirtualView für virtualisierte Rechenzentren
  • Hardware-Support für TRILL und EVB
  • Geringer Energieverbrauch
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