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    Cisco Catalyst Blade-Switch 3130X

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    Der Cisco Catalyst® Blade Server 3130X ist ein Bestandteil der FlexIO-Architektur des modularen PowerEdge M1000e-Server-Gehäuses. Die IO-Flexibilität, die Bandbreite, der Funktionsumfang und der Investitionsschutz von FlexIO sind auf dem Blade-Server-Markt absolut außergewöhnlich. Der Cisco 3130X basiert auf der marktführenden Hardware und IOS-Software von Cisco und verfügt über einzigartige Technologien, die den Belastungen von serverbasierten Anwendungsinfrastrukturen standhalten. Der Switch zeichnet sich insbesondere durch seine Skalierbarkeit, seine Leistungsstärke und seine extreme Leistungsfähigkeit bei der Konnektivität aus und unterstützt dabei fortlaufende IT-Initiativen zur Reduzierung der Komplexität der Serverinfrastruktur und zur Senkung der Gesamtbetriebskosten. Mit den 10-Gigabit-Konnektivitätsoptionen ist der 3130X zudem fit für die Zukunft.

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    Gehäuse

    Abmessungen (L × B × H): 24,8 × 23,1 × 2,9 cm
    Gewicht: etwa 1,8 kg

    Leistung

    Switching-Kapazität bis zu 128 Gbit/s
    Weiterleitungsrate mit 64-Byte-Paketen; bis zu 59,2 Millionen Pakete pro Sekunde (Mpps)
    Maximal konfigurierbare Übertragungseinheiten (MTUs): bis zu 9.018 Byte (Jumbo Frames)
    256 MB DDR SDRAM
    64 MB Flash-Speicher

    Sicherheit

    IEEE 802.1x ermöglicht die dynamische, portbasierte Sicherheit durch Benutzerauthentifizierung.
    IEEE 802.1x mit VLAN-Zuweisung ermöglicht die dynamische VLAN-Zuweisung für bestimmte Server, unabhängig vom Anschlusspunkt dieser Server.
    IEEE 802.1x und Portsicherheit ermöglichen die Authentifizierung des Ports und die Verwaltung des Netzwerkzugangs für alle MAC-Adressen (auch für die MAC-Adressen des Servers).
    IEEE 802.1x mit ACL-Zuweisung ermöglicht identitätsbasierte Sicherheitsrichtlinien unabhängig vom Anschlusspunkt des Servers.
    IEEE 802.1x mit Gast-VLAN ermöglicht Servern ohne 802.1x-Clients den begrenzten Netzwerkzugang zum Gast-VLAN.
    Cisco Security-VLAN-ACLs (VACLs) auf allen VLANs unterbindet unerlaubte Datenflüsse innerhalb von VLANs.
    Portbasierte ACLs (PACLs) ermöglichen die Anwendung von Sicherheitsrichtlinien an einzelnen Switch-Ports.
    SSH Version 2, Kerberos und SNMP Version 3 verschlüsseln den Administratordatenverkehr in Telnet- und SNMP-Sitzungen und sorgen so für die Netzwerksicherheit. Beim SSH-Protokoll, bei Kerberos sowie bei der Verschlüsselungsversion von SNMP Version 3 ist aufgrund von US- Exportbeschränkungen ein spezielles verschlüsseltes Software-Image erforderlich.
    Secure Sockets Layer (SSL) ermöglicht die sichere Nutzung webbasierter Tools wie die HTML-basierten Device Managers.
    Private VLAN Edge sorgt für die Sicherheit und die Isolierung von Switch-Ports zur Vermeidung von Snooping-Angriffen.
    Durch die Unterstützung bidirektionaler Daten auf dem SPAN-Port (Switched Port Analyzer) kann das Cisco Secure Intrusion Detection System (IDS) die entsprechenden Maßnahmen einleiten, wenn ein Eindringungsversuch erkannt wird.
    Die TACACS+- und RADIUS-Authentifizierung erleichtert die zentrale Steuerung des Switches und hindert unberechtigte Nutzer daran, die Konfiguration zu ändern.
    Über die MAC-Adressen-Benachrichtigung werden Administratoren über neue und entfernte Server im Netzwerk informiert.
    Port Security sorgt für die Sicherheit des Zugangs zu einem Zugangsport oder Trunk-Port auf Basis der MAC-Adresse.
    Nach Ablauf eines bestimmten Zeitraums entfernt die Ablauffunktion die MAC-Adresse vom Switch, sodass ein anderer Server eine Verbindung zu diesem Port herstellen kann.
    Die mehrstufige Sicherheit für den Konsolenzugriff hindert unberechtigte Nutzer daran, die Switch-Konfiguration zu ändern.
    Der wählbarer Adresslernmodus vereinfacht die Konfiguration und erhöht die Sicherheit.
    Beim Empfang von BPDUs schaltet BPDU Guard die Spanning Tree Protocol PortFast-fähigen Schnittstellen ab, um unbeabsichtigte Schleifen in der Topologie zu vermeiden.
    Spanning Tree Root Guard (STRG) verhindert, dass Edge-Geräte, die nicht unter der Kontrolle des Netzwerkadministrators stehen, zu Spanning Tree Protocol-Stammknoten werden.
    Die IGMP-Filterung sorgt für die Multicast-Authentifizierung: Fremde Personen (keine Teilnehmer) werden ausgefiltert, und die Anzahl gleichzeitiger Multicast-Datenströme pro Port wird begrenzt.
    Die dynamische VLAN-Zuweisung wird durch die Implementierung der VMPS-Client-Funktion (VLAN Membership Policy Server) unterstützt; diese Funktion ermöglicht die flexible Zuweisung von Ports zu VLANs. Dynamisches VLAN ermöglicht die rasche Zuweisung von IP-Adressen.
    Es werden 1.000 Zugriffssteuerungseinträge unterstützt.
    Mit dynamischer ARP-Inspektion (DAI) wird die Benutzerintegrität sichergestellt, und es wird verhindert, dass Nutzer in bösartiger Absicht die Sicherheitslücken des ARP-Protokolls für sich nutzen.
    DHCP-Snooping zur Abwehr von Spoofing-Versuchen und von Versuchen zum Versenden gefälschter Adressen. Diese Funktion wird von anderen primären Sicherheitsfunktionen zur Abwehr weiterer Angriffsarten wie dem ARP-Poisoning verwendet.
    IP Source Guard hindert böswillige Benutzer daran, die IP-Adresse eines anderen Nutzers per Spoofing vorzutäuschen und dabei eine feste Bindung an die MAC- und IP-Adresse, an den Port und das VLAN des Clients herzustellen.
    Private VLANs beschränken den Datenverkehr zwischen Hosts in einem gemeinsamen Segment durch Datentrennung in der Schicht

    Routing

    IP-Basis
    Statische Routen
    RIP (Routing Information Protocol) Version 1 und 2
    EIGRP-Stub

    Upgrade von IP-Services: Umfasst IP-Basis-Funktionen; zusätzlich
    OSPF
    OSPFv3
    EIGRP
    BGP
    RIP

    VLAN

    VLAN-Trunks können aus jedem Port erstellt werden, wahlweise mit standardbasiertem Tagging nach IEEE 802.1Q oder mit der Cisco ISL-VLAN-Architektur (Inter-Switch Link).
    Es werden bis zu 1.005 VLANs und bis zu 128 Spanning-Tree-Instanzen pro Switch unterstützt.
    4.096 VLAN-IDs werden unterstützt.
    Cisco VTP (VLAN-Trunking Protocol) unterstützt dynamische VLANs und dynamische Trunk-Konfigurationen an allen Switches.

    Quality-of-Service

    Wire-Speed-Leistung für hochgranulare QoS-Funktionen wie granulares Rate-Limiting.
    Asynchrone Datenflüsse (Upstream und Downstream) von der Endstation oder an einem Uplink lassen sich mühelos mit Ingress- und Egress-Kontrolle verwalten.
    Es stehen CoS- und DSCP-Feldklassifikationen nach IEE 802.1p mit Marking und Neuklassifikation pro Paket nach Quell- und Ziel-IP-Adresse, Quell- und Ziel-MAC-Adresse oder nach Layer-4-TCP- oder UDP-Portnummer zur Verfügung.
    Die Begrenzung der Übertragungsrate erfolgt auf Basis von Quell- und Ziel-IP-Adresse, Quell- und Ziel-MAC-Adresse, Layer-4-TCP/UDP-Informationen oder einer Kombination dieser Felder unter Einbeziehung von QoS-ACLs (IP-ACLs oder MAC-ACLs), Class-Maps und Policy-Maps.
    Bis zu 64 Gesamt- oder Einzelrichtlinienersteller pro Port sind zulässig.
    Control-Plane- und Data-Plane-QoS-ACLs von Cisco an allen Ports sorgen für die richtige Markierung auf Paketbasis.
    4 Egress-Warteschlangen pro Port ermöglichen die detaillierte Verwaltung von bis zu 4 Datenströmen.
    Die Egress-Warteschlangen werden mit SRR-Scheduling bedient, was für die detaillierte Priorisierung von Paketströmen sorgt.
    Minimale Unterbrechungen durch Vermeidung von Datenstau vor den Ingress- und Egress-Ports durch Weighted Tail Drop (WTD).
    Durch strikte Einhaltung der Reihenfolge in der Warteschlange ist gewährleistet, dass Pakete mit höchster Priorität an erster Stelle bedient werden.
    Mit der CIR-Funktion (Committed Information Rate) von Cisco wird die Bandbreite in bis zu 8 Kbit/s kleinen Segmenten bereitgestellt.

    MIB-Unterstützung

    BRIDGE-MIB (RFC1493)
    CISCO-CDP-MIB
    CISCO-CLUSTER-MIB
    CISCO-CONFIG-MAN-MIB
    CISCO-ENTITY-FRU-CONTROL-MIB
    CISCO-ENVMON-MIB
    CISCO-FLASH-MIB
    CISCO-FTP-CLIENT-MIB
    CISCO-IGMP-FILTER-MIB
    CISCO-IMAGE-MIB
    CISCO IP-STAT-MIB
    CISCO-MAC-NOTIFICATION-MIB
    CISCO-MEMORY-POOL-MIB
    CISCO-PAGP-MIB
    CISCO-PING-MIB
    CISCO-PROCESS-MIB
    CISCO-RTTMON-MIB
    CISCO-STP-EXTENSIONS-MIB
    CISCO-SYSLOG-MIB
    CISCO-TCP-MIB
    CISCO-VLAN-IFTABLE-RELATIONSHIP-MIB
    CISCO-VLAN-MEMBERSHIP-MIB
    CISCO-VTP-MIB
    ENTITY-MIB
    ETHERLIKE-MIB
    IF-MIB (Zähler für ein- und ausgehenden Datenverkehr in VLANs werden nicht unterstützt)
    IGMP-MIB
    OLD-CISCO-CHASSIS-MIB
    OLD-CISCO-FLASH-MIB
    OLD-CISCO-INTERFACES-MIB
    OLD-CISCO-IP-MIB
    OLD-CISCO-SYS-MIB
    OLD-CISCO-TCP-MIB
    OLD-CISCO-TS-MIB
    RFC1213-MIB (nach Agent; Kapazitäten definiert in CISCO-RFC1213-CAPABILITY.my)
    RFC1253-MIB
    RMON-MIB
    RMON2-MIB
    SNMP-FRAMEWORK-MIB
    SNMP-MPD-MIB
    SNMP-NOTIFICATION-MIB
    SNMP-TARGET-MIB
    SNMPv2-MIB
    TCP-MIB
    UDP-MIB

    Umgebungsbedingungen bei Betrieb

    Betriebstemperatur: 0° bis 40° C
    Lagertemperatur: -25° bis 70° C
    Relative Luftfeuchtigkeit bei Betrieb: 10 bis 85 % (nicht kondensierend)
    Relative Luftfeuchtigkeit bei Lagerung: 5 bis 95 % (nicht kondensierend)
    max. 12 V bei 6,25 A (75 W)

    Der Cisco Catalyst® Blade Switch 3130 ist die Netzwerklösung der nächsten Generation für Blade-Server-Umgebungen. Der Cisco Catalyst Blade Switch 3130 basiert auf der marktführenden Hardware und IOS® -Software von Cisco® und verfügt über einzigartige Technologien, die den Belastungen von Anwendungsinfrastrukturen auf der Grundlage von Blade-Servern standhalten. Der Switch zeichnet sich insbesondere durch seine Skalierbarkeit, seine Leistungsstärke und seine extreme Leistungsfähigkeit bei der Konnektivität aus und unterstützt dabei fortlaufende IT-Initiativen zur Reduzierung der Komplexität der Serverinfrastruktur und zur Senkung der Gesamtbetriebskosten.

    Konfigurationen
    Der Cisco Catalyst Blade Switch 3130 für Dell M1000E ist in zwei Konfigurationen erhältlich. Eine dieser Konfigurationen ermöglicht die Verbindung des Switches mit dem vorhandene Netzwerk-Fabric über Gigabit-Ethernet-Uplinks, bei der zweiten Konfiguration erfolgt diese Verbindung über Gigabit- und 10-Gigabit-Ethernet-Uplinks.

    Konfiguration 1: Cisco Catalyst Blade Switch 3130G für Dell M1000E
    Unterstützung für bis zu 8 Gigabit-Ethernet-Uplink-Ports: 4 × 10/100/1000BASE-T-Ports und 4 SFP-Gigabit-Ethernet-Ports (Small Form-Factor Pluggable; Verwendung von Cisco TwinGig-Konvertermodulen in den X2-Steckplätzen)

    Konfiguration 2: Cisco Catalyst Blade Switch 3130X für Dell M1000E
    Unterstützung für bis zu 4 × 10/100/1000BASE-T-Ports und 2 X2-basierte 10-Gigabit-Ethernet-Ports

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