Unterstützung für OpenManage Enterprise

Unterstützung für OpenManage Enterprise


Dell EMC OpenManage Enterprise

Dell EMC OpenManage Enterprise

  • 1-zu-n-Verwaltung über eine einzige Konsole; entwickelt für Skalierbarkeit
  • Robuste, intuitive Verwaltungsfunktionen, unabhängig vom Formfaktor
  • Automatisierte IT-Prozesse für mehr Effizienz

Dell EMC OpenManage Enterprise ist eine intuitive Infrastrukturverwaltungskonsole. OpenManage Enterprise ist eine Systemverwaltungs- und -überwachungsanwendung, die eine umfassende Ansicht der Dell EMC-Server, Gehäuse, Speicher und Netzwerk-Switches im Unternehmensnetzwerk bereitstellt.


Dell EMC OpenManage Enterprise

Funktionen und Vorteile von OpenManage Enterprise

Vereinfachung: Reduziert die Komplexität durch eine intuitive Systemverwaltungslösung
Die Konsole bietet eine moderne HTML5-GUI und wird als virtuelle Appliance für Umgebungen mit VMware ESXi, Microsoft Hyper-V und KVM bereitgestellt. Dank der Elasticsearch-Technologie ist OpenManage Enterprise intuitiv.
Vereinheitlichung: 1-zu-n-Konsole, entwickelt für Skalierbarkeit
OpenManage Enterprise ist eine 1-zu-n-Systemverwaltungskonsole für das Rechenzentrum.
  • Skalierung auf 8.000 Geräte:
    Verwalten Sie mit einem einzigen Tool unabhängig von Formfaktoren bis zu 8.000 Geräte wie Dell EMC PowerEdge Racks, Tower, modulare Server oder PowerVault MD- und ME-Speichersysteme oder eine Drittanbieterinfrastruktur.
  • Erweiterbare Plug-in-Architektur:
    OpenManage Enterprise fügt Plug-in-Erweiterbarkeit mit einem neuen Plugin-Dashboard hinzu. Über dieselbe Schnittstelle können Plug-ins einfach installiert, aktualisiert und deaktiviert werden. Dell EMC OpenManage Enterprise Power Manager – misst und steuert den Energieverbrauch des Servers und erstellt Berichte dazu.
Automatisierung: IT-Verwaltungsaufgaben von der Erkennung bis zur Stilllegung
  • Unbeaufsichtigte Erkennung und Bereitstellung: Nachdem eine bekannte Service-Tag-Nummer im Netzwerk ermittelt wurde, kann OpenManage Enterprise das System automatisch mithilfe einer vordefinierten Vorlage bereitstellen. Klonen Sie es von einem vorhandenen Server/Gehäuse oder folgen Sie der einfachen menügesteuerten Vorlagenerstellung oder dem Bearbeitungshandbuch.
  • Umfassende Aktualisierungen: OpenManage Enterprise optimiert die Aktualisierungsprozesse. Die neuesten Aktualisierungen auf DellEMC.com erhalten Sie, wenn Sie die Aktualisierungsfunktion verwenden.
  • Benutzerdefinierte Berichte: OpenManage Enterprise ermöglicht benutzerdefinierte Berichte. Beispiel: Suche nach einer bestimmten NIC-Karte, wenn ein Anbieter eine Aktualisierung ausgibt. Benutzerdefinierte Berichte bieten detaillierte Informationen zu den Servern, die die aktualisierte NIC-Karte verwenden.
Sicher: Sicherheit hat oberste Priorität
OpenManage Enterprise erkennt Abweichung von einer benutzerdefinierten Konfigurationsvorlage, benachrichtigt Benutzer und korrigiert Fehlkonfigurationen basierend auf den Richtlinien vor dem Setup.

Dell EMC OpenManage Enterprise Power Manager

Verbesserungen an Dell EMC OpenManage Enterprise

Dell EMC verbessert kontinuierlich OpenManage Enterprise. Das QuickMigrate-Tool ermöglicht die Migration von OpenManage Essentials zu OpenManage Enterprise.

Neue Funktionen in OpenManage 3.2.1

  • Garantieinformationen abrufen, wenn OpenManage Enterprise mit Proxyeinstellungen konfiguriert ist
  • Warnmeldungsbenachrichtigung wird über OpenManage Enterprise auf OpenManage Mobile übertragen, ohne eingerichteten Proxy.
  • Intel XXV710-NICs werden auf der Seite „Device Firmware Compliance“ (Geräte Firmware-Konformität) aufgeführt.

Verbesserungen

  • Verkürzte Verarbeitungszeit für das Upgrade, da sich der Benutzer anmelden kann, während der im Hintergrund aktualisierte Prozess zur Ermittlung ausgeführt wird.
  • Es wurde eine Meldung auf dem Upgradebildschirm hinzugefügt, um Benutzer daran zu erinnern, den Browser-Cache nach dem Upgrade zu löschen. Wenn der Benutzer den Browser-Cache nach dem Upgrade nicht löscht, werden einige Funktionsmerkmale der Benutzeroberfläche nicht funktionieren.

In den Versionshinweisen zu OpenManage Enterprise 3.2.1 finden Sie eine vollständige Liste der Verbesserungen sowie Einschränkungen, behobene Probleme und bekannte Probleme.

Anzeigen der Liste der vorherigen Verbesserungen

Neue Funktionen in OpenManage 3.2

  • Erweitern von Verwaltungsfunktionen durch eine intuitiv integrierte Plug-in-Architektur für OpenManage Enterprise Power Manager
  • Reduzieren Sie die Bereitstellungszeit und vermeiden Sie gleichzeitig kostspielige Fehler und Ausfallzeiten dank automatischer Bereitstellung: Möglichkeit zum Festlegen einer vorhandenen Vorlage zum Konfigurieren von Servern und Gehäusen, die noch nicht erkannt wurden
  • Support für die Erkennung und Überwachung von PowerVault MD- und ME-Speichergeräten
  • Erweiterter Support für die neuesten Versionen von KVM, ESXi und Hyper-V
  • Unterstützung für die programmgesteuerte Appliance-Bereitstellung auf VMware ESXi Version 6.5 oder höher (nur OVF-Formfaktor)
  • Schnellere Anmeldung bei AD-Konten
  • Vereinheitlichtes Management durch Onboarding-Server und MX7000 Gehäuse ermöglicht Warnmeldungen und legt den Communitystring fest
  • Support für mehrere Geräteverwaltungs-URLs (sofern verfügbar, z. B. iDRAC, VxRail Manager, XC Prism usw.)

Verbesserungen

  • Maximieren Sie die IT-Effizienz mit bearbeitbaren Vorlagen für die Verwaltung, Bereitstellung und Überwachung von Servern, Gehäusen und IOA.
  • Optimieren Sie eine Reihe von Remote-Verwaltungsaufgaben in einem einzigen Batch, führen Sie die Aufgabe sofort durch oder legen Sie einen Termin für später fest.
  • Verwalten Sie aktuelle Repositories von der OpenManage Enterprise Schnittstelle aus.
  • Identifizieren Sie neue verfügbare Updates bei Bedarf oder planen Sie eine Suche auf Dell.com.
  • Bessere Gruppierungs- und Systemkennzeichnungsfunktion durch verbesserte anpassbare Filterung, Sortierung und Auswahl auf allen Seiten.
  • Ermitteln Sie die Ursachen und gewinnen Sie sofort Einblicke in die Problembehebung mit detaillierten Protokollinformationen.
  • Reduzieren Sie einen potenziellen doppelten Arbeitsaufwand mit neuen Warnungseinstellungen, mit denen nur die nicht bestätigten Warnungen im Warnmeldungsprotokoll angezeigt werden können.
  • Verbesserter Prozess zur Nachverfolgung von Benutzern, die Warnmeldungen bestätigen.
  • Verbesserte Effizienz durch neue Filterung und Anzeige, Optionen für benutzerdefinierten Berichteersteller
  • Optimieren Sie eine Reihe von Remote-Verwaltungsaufgaben in einem einzigen Batch, führen Sie die Aufgabe sofort durch oder legen Sie einen Termin für später fest, dank der erweiterten Remote-Skriptausführung. Führen Sie bis zu 100 einzelne RACADM/IPMI- oder SSH-Befehle in einem einzigen Batch durch
  • Verbesserungen des Services – Einstellungen werden einheitlich im Home-Widget, im Servicebericht und im Dashboard angegeben.
  • Optimieren Sie den Prozess der Firmware-Aktualisierung mit der Möglichkeit, Termine für die automatische Aktualisierung von Firmware-Katalogen festzulegen.
  • Erweiterter Bericht zur Firmware-Konformität, um nur Komponenten anzuzeigen, die Updates im Status "kritisch" oder "Warnung" aufweisen
Eine vollständige Liste der Verbesserungen sowie Einschränkungen, behobenen Probleme und bekannten Probleme finden Sie in den Versionshinweisen zu OpenManage Enterprise 3.2.

Neue Funktionen in OpenManage 3.1

  • Möglichkeit zur Weiterleitung von Überwachungsprotokollen für die Remoteüberwachung über Syslog-Server.
  • Unterstützung für die neuesten PowerEdge-Server der 14. Generation

Verbesserungen

  • Verfügbarkeit von zusätzlichen Warnungskategorien zum Erstellen von Warnungsrichtlinien
  • Verstärkte SMB-Sicherheitseinstellungen zur Unterstützung der Server Message Block-Signierung
  • Verwendung der gesicherten CIFS-Netzwerkfreigabe für Firmware-Aktualisierungen und Verbesserungen und Fehlerbehebungen während einer Firmware-Aktualisierungsaufgabe
Eine vollständige Liste der Verbesserungen sowie Einschränkungen, behobenen Probleme und bekannten Probleme finden Sie in den Versionshinweisen zu OpenManage Enterprise 3.1.

Neue Funktionen in OpenManage 3.0

  • Unterstützung für die Ermittlung und Bestandsaufnahme von MX7000-Gehäusen – als eigenständiges Gehäuse und als Hauptgehäuse in einer MCM-Gruppe (Multi-Chassis Management)
  • Unterstützung für Konformität und Fehlerbehebung der Konfiguration von MX7000-Gehäusen
  • Möglichkeit zum Zuweisen von virtuellen Identitäten zu Servern und zum Durchführen einer zustandslosen Bereitstellung sowie Unterstützung für VLAN Management
  • Möglichkeit zur Überwachung von Geräten und zur Fehlerbehebung von Aufgaben in Dell EMC OpenManage Mobile durch Integration in OpenManage Enterprise

Verbesserungen

  • REST-API-Dienste für Netzwerkkonfiguration, Identitätspoolerstellung, Gerätevorlagenkonfiguration und Profilverwaltung
  • Unterstützung für zusätzliche Remote-Token für die Remote-Skriptausführung
  • Unterstützung von Warnungsrichtlinien für Geräte, die in OpenManage Enterprise nicht ermittelt wurden.
Eine vollständige Liste der Verbesserungen sowie Einschränkungen, behobenen Probleme und bekannten Probleme finden Sie in den Versionshinweisen zu OpenManage Enterprise 3.0.

Dell EMC OpenManage Enterprise Power Manager

Lizenzierung für Dell EMC OpenManage Enterprise

Die Verwendung von Dell OpenManage Enterprise für die Überwachung von Geräten ist kostenlos. Die Verwendung erweiterter Funktionen setzt voraus, dass die Lizenz OpenManage Enterprise Advanced auf dem Zielserver installiert ist. Die Lizenz OpenManage Enterprise Advanced ist eine unbefristete Lizenz, die für die Lebensdauer eines Servers gültig ist und an die Service-Tag-Nummer von jeweils nur einem Server gebunden werden kann. Die erweiterte Lizenz kann zum Zeitpunkt der Serveranschaffung oder separat erworben und von Dell Digital Locker heruntergeladen werden. Um die Liste der Geräte und deren Lizenzen anzuzeigen, wählen Sie OpenManage Enterprise > Monitor > Reports > License Report (OpenManage Enterprise-> Überwachung > Berichte > Lizenzbericht) aus und klicken Sie dann auf „Run“ (ausführen).

Lizenzbasierte Funktionen in OpenManage Enterprise

  • Automatisches Bereitstellen von PowerEdge Servern mit Server-Tag-Nummern oder Knoten-IDs
  • Konformitäts-Baseline-Erstellung und -Korrektur für die Serverkonfiguration
  • Starten von ISO
  • Aktive verfügbare Plug-ins, wie z. B. Dell EMC OpenManage Enterprise Power Manager

Das OpenManage Enterprise Software-Lizenzierungshandbuch enthält zusätzliche Informationen zu Lizenzierungsoptionen für Ihr Unternehmen.

Verwalten von OpenManage Enterprise-Lizenzen

Lizenzen vom Typ OpenManage Enterprise Advanced können entweder auf einem einzelnen Server oder über den Dell EMC License Manager verwaltet werden, bei dem es sich um ein 1-zu-n-Lizenzierungs- und Bereitstellungstool handelt.
  • Einzelner Server
    Verwenden Sie iDRAC, um Lizenzen vom Typ OpenManage Enterprise Advanced für einen individuellen Server zu verwalten. Die iDRAC Webschnittstelle und die Registerkarte „License“ (Lizenz) können verwendet werden, um Lizenzen zu importieren oder zu exportieren. Der RACADM CLI-Lizenzbefehl kann verwendet werden, um Lizenzen zu verwalten, wie im RACADM CLI-Handbuch beschrieben.
  • Gruppe von Servern
    Dell EMC License Manager ist ein 1-zu-n-Lizenzbereitstellungs- und Berichts-Tool für OpenManage Enterprise Advanced, iDRAC- und CMC-Lizenzen. Mithilfe der Lizenzverwaltung können Sie Lizenzen vom Typ OpenManage Enterprise Advanced sowie iDRAC-, CMC- und Speicherschlitten-Lizenzen herunterladen, binden, bereitstellen, inventarisieren und sichern. Dieses Tool kann auch lizenzfähige Systeme inventarisieren, um den Lizenzierungsstatus und die Funktionen des derzeit aktivierten Verwaltungscontrollers zu melden.

Dell EMC OpenManage Enterprise

Herunterladen und Installieren von OpenManage Enterprise

Dell EMC OpenManage Enterprise ist eine Appliance, die für einen Hypervisor bereitgestellt wird. Die Bereitstellung wird auf den meisten Versionen von VMware vSphere, Microsoft Hyper-V und einer Kernel basierten virtuellen Maschine unterstützt. Installieren Sie es als neue Appliance oder aktualisieren Sie eine vorhandene Appliance.

Bereitstellung von Dell EMC OpenManage Enterprise Virtual Appliance auf verschiedenen Hypervisoren ist ein technisches Dokument, das den Prozess der Bereitstellung von OME als virtuelle Appliance auf Hypervisors beschreibt.

Das QuickMigrate-Tool ermöglicht die Migration von OpenManage Essentials zu OpenManage Enterprise.
OME wird auf VMware vSphere ESXi 5.5 oder höher unterstützt.
  1. Laden Sie die Datei openmanage_enterprise_ovf_format_3.2.1. zip herunter und extrahieren Sie sie an einen Speicherort, auf den VMware vSphere Client zugreifen kann. Es wird empfohlen, ein lokales Laufwerk oder eine CD/DVD zu verwenden, da die Installation von einem Netzwerkspeicherort bis zu 30 Minuten dauern kann.
  2. Wählen Sie in vSphere Client File > Deploy OVF Template (Datei > OVF Vorlage bereitstellen) aus. Der Assistent Deploy OVF Template (OVF-Vorlage bereitstellen) wird angezeigt.
  3. Klicken Sie auf der Seite Source (Quelle) auf Browse (Durchsuchen) und wählen Sie dann das OVF-Paket aus. Klicken Sie auf „Next“ (Weiter).
  4. Überprüfen Sie auf der Seite OVF Template Details (OVF-Vorlagendetails) die angezeigten Informationen. Klicken Sie auf Next (Weiter).
  5. Lesen Sie auf der Seite End User License Agreement (Endbenutzer-Lizenzvereinbarung) die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf „Accept“ (akzeptieren). Klicken Sie auf Next (weiter), um fortzufahren.
  6. Geben Sie auf der Seite Name and Location (Name und Speicherort) einen Namen mit bis zu 80 Zeichen ein und wählen Sie dann einen Inventarstandort aus, an dem die Vorlage gespeichert werden soll. Klicken Sie auf Next (Weiter).
  7. Je nach vCenter-Konfiguration wird eine der folgenden Optionen angezeigt:
    • Wenn Ressourcenpools konfiguriert wurden – Wählen Sie auf der Seite Ressource Pool (Ressourcenpool) den Pool virtueller Server aus, um die Appliance-VM bereitzustellen.
    • Wenn keine Ressourcenpools konfiguriert wurden – Wählen Sie auf der Seite Hosts/Cluster den Host oder Cluster aus, auf dem Sie die Appliance-VM bereitstellen möchten.
  8. Wenn mehr als ein Datastore auf dem Host verfügbar sind, werden diese auf der Seite Datastore angezeigt. Wählen Sie den Speicherort für die VM-Dateien (virtuellen Maschine) aus und klicken Sie dann auf Next (weiter).
  9. Klicken Sie auf der Seite Disk Format (Festplattenformat) auf Thick Provision (Thick-Bereitstellung), um VMs vorab physischen Speicherplatz zuzuweisen, wenn eine Festplatte erstellt wird.
  10. Überprüfen Sie auf der Seite Ready to Complete (Prüfen und fertig stellen) die Optionen, die Sie auf den vorherigen Seiten ausgewählt haben, und klicken Sie auf Finish (fertig stellen), um den Bereitstellungs-Job auszuführen. Ein Fenster zum Fertigstellungsstatus wird angezeigt, in dem Sie den Fortschritt des Jobs nachverfolgen können.
  11. Stellen Sie eine Verbindung mit der VM her, akzeptieren Sie auf dem Bildschirm „Text User Interface“ die EULA, ändern Sie das Kennwort der Appliance, wenn Sie dazu aufgefordert werden, und legen Sie die Netzwerkparameter auf die IP-Adresse der Appliance fest.
  1. Laden Sie die Datei openmanage_enterprise_vhd_format_3.2.1. zip herunter. Extrahieren Sie die Datei und verschieben oder kopieren Sie dann die beigefügte VHD-Datei an einen entsprechenden Speicherort auf Ihrem System, an dem Sie das virtuelle OpenManage Enterprise-Laufwerk speichern möchten.
  2. Starten Sie den Hyper-V Manager auf dem Windows-Server. Die Windows Hyper-V sollten im Hyper-V Manager angezeigt werden. Falls dies nicht der Fall ist, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Hyper-V Manager und wählen Sie dann Connect to Server (Verbindung zum Server herstellen).
  3. Klicken Sie auf Actions > New > Virtual Machine (Aktionen > Neu > Virtuelle Maschine), um den New Virtual Machine Wizard (Assistenten für neue virtuelle Maschinen) zu starten.
  4. Klicken Sie auf der Einstiegsseite Before You Begin auf Next (weiter).
  5. Geben Sie auf der Seite Specify Name and Location (Name und Speicherort angeben)
    • den Namen der virtuellen Maschine unter virtual machine name an.
    • (Optional) Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Store the virtual machine in a different location (Speichern der virtuellen Maschine an einem anderen Speicherort), um das Feld Location (Speicherort) zu aktivieren, und navigieren Sie dann zu einem Ordner, in dem die VM gespeichert werden soll.
  6. Klicken Sie auf Next (Weiter).
  7. Wählen Sie auf der Seite Specify Generation (Generation angeben) die Option Generation 1 und klicken Sie auf Next (weiter).
  8. Geben Sie auf der Seite Assign Memory (Speicherzuweisung) den Startspeicher in das Feld Startup memory ein und klicken Sie auf Next (weiter).
  9. Wählen Sie auf der Seite Netzwerk konfigurieren aus der Drop-Down-Liste Connection (Verbindung) den Netzwerkadapter aus. Stellen Sie sicher, dass der virtuelle Switch mit dem Netzwerk verbunden ist. Klicken Sie auf Next (Weiter).
  10. Wählen Sie auf der Seite Connect Virtual Hard Disk (virtuelle Festplatte verbinden) die Option Use an existing virtual disk drive (vorhandenes virtuelles Festplattenlaufwerk verwenden) aus, und navigieren Sie dann zum Speicherort, an den die VHD-Datei wie in Schritt 1 beschrieben kopiert wurde. Klicken Sie auf Next (Weiter).
  11. Führen Sie die Schritte auf dem Bildschirm aus.
  12. Öffnen Sie die Einstellungen der neu erstellten VM und schalten Sie die VM ein.
  13. Akzeptieren Sie auf dem Bildschirm „Text User Interface“ die EULA, ändern Sie das Kennwort der Appliance, wenn Sie dazu aufgefordert werden, und legen Sie die Netzwerkparameter auf die IP-Adresse der Appliance fest.
  1. Installieren Sie die erforderlichen Virtualisierungspakete während der Installation des Betriebssystems.
  2. Laden Sie die Datei openmanage_enterprise_kvm_format_3_2_1.zip herunter. Extrahieren Sie die Datei an einen geeigneten Speicherort auf Ihrem System, an dem Sie das virtuelle OpenManage Enterprise-Laufwerk speichern möchten.
  3. Starten Sie den Virtual Manager und wählen Sie File > Properties (Datei > Eigenschaftne) aus.
  4. Klicken Sie auf der Seite Netzwerkschnittstellen auf Hinzufügen.
  5. Wählen Sie Bridge (überbrücken) als Schnittstellentyp aus und klicken Sie auf Forward (weiterleiten).
  6. Legen Sie den Startmodus auf on boot (beim Start) fest und aktivieren Sie das Kontrollkästchen Activate now (jetzt aktivieren).
  7. Wählen Sie die zu überbrückende Schnittstelle aus der Liste aus und stellen Sie sicher, dass die Eigenschaften mit dem Host-Gerät übereinstimmen, und klicken Sie auf Finish (Fertig stellen). Es wird jetzt eine virtuelle Schnittstelle erstellt und Sie können die Firewalleinstellungen mithilfe des Terminals konfigurieren.
  8. Klicken Sie im Virtual Machine Manager auf File > New (Datei > Neu).
  9. Geben Sie einen Namen für die VM ein und wählen Sie die Option Import existing disk image (vorhandenes Festplattenimage importieren) aus und klicken Sie dann auf Next (weiter).
  10. Navigieren Sie im Dateisystem und wählen Sie die in Schritt 1 heruntergeladene QCOW2-Datei aus und klicken Sie dann auf Forward (weiterleiten).
  11. Weisen Sie 16 GB als Arbeitsspeicher zu, wählen Sie zwei Prozessorkerne aus und klicken Sie dann auf Next (weiter).
  12. Weisen Sie den erforderlichen Speicherplatz für die VM zu und klicken Sie auf Forward (weiterleiten).
  13. Vergewissern Sie sich, dass unter Advanced options (Erweiterte Optionen) die Option „Bridged Host Device Network“ (überbrücktes Host-Gerätenetzwerk) ausgewählt ist und KVM als „Virt Type“ ausgewählt wurde.
  14. Klicken Sie auf Finish (Fertig stellen). Die Appliance OpenManage Enterprise wird jetzt mithilfe von KVM bereitgestellt.
  15. Akzeptieren Sie auf dem Bildschirm „Text User Interface“ die EULA, ändern Sie das Kennwort der Appliance, wenn Sie dazu aufgefordert werden, und legen Sie die Netzwerkparameter auf die IP-Adresse der Appliance fest.
Das Upgrade auf OME 3.2.1 von OME 3.2 erfordert nur ein minimales Upgrade. Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein Upgrade durchzuführen.
Bevor Sie mit der Aktualisierung beginnen, stellen Sie sicher, dass Sie einen VM-Snapshot der Konsole als Backup erstellen, falls etwas Unerwartetes auftritt.
  • Die OME-Appliance ist mit Dell.com verbunden (Online)
    1. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus, um Informationen über die verfügbare Aktualisierung anzuzeigen:
      • Automatisch und online: Aktualisierungen werden wöchentlich automatisch geprüft.
      • Manuell und online: Aktualisierungen werden auf Anweisung vom Benutzer hin geprüft.
    2. Klicken Sie auf Jetzt prüfen. Die verfügbare Aktualisierungsversion mit einer kurzen Beschreibung der neuen Funktionen wird angezeigt.
    3. Klicken Sie auf Update Now (Jetzt aktualisieren). Die Aktualisierung wird initiiert.
  • Aktualisierung von einer internen Netzwerkfreigabe
    1. Laden Sie die minimale Aktualisierungsdatei für OME 3.2.1 herunter und speichern Sie sie auf einer Netzwerkfreigabe, auf die über die Konsole zugegriffen werden kann.
    2. Wählen Sie manuell und offline aus.
    3. Geben Sie die Informationen zum lokalen Pfad ein, in dem die heruntergeladenen Dateien gespeichert sind, und klicken Sie dann auf Check Now (Jetzt prüfen). Beispielpfade: nfs://IP-Adresse/Ordnername, http://IP-Adresse/Ordnername, https://IP-Adresse/Ordnername. Die verfügbare Aktualisierungsversion mit einer kurzen Beschreibung der neuen Funktionen wird angezeigt.
    4. Klicken Sie auf Test now (jetzt testen), um eine Verbindung zum Katalog zu validieren. Wenn die Verbindung zum Katalog hergestellt wurde, wird die Meldung „Connection Successful“ (Verbindung erfolgreich) angezeigt. Wenn die Verbindung mit der freigegebenen Adresse oder dem Katalogdateipfad nicht hergestellt wurde, wird die Fehlermeldung „Connection to path failed“ (Verbindung zum Pfad fehlgeschlagen) angezeigt. Dieser Schritt ist optional.
    5. Klicken Sie auf Update Now (Jetzt aktualisieren). Eine Aktualisierung wird initiiert.
Nach der Aktualisierung der Appliance: (1) Löschen Sie den Browser-Cache. Wird der Browser-Cache nicht gelöscht, kann das zum Fehlschlagen der neuen Aufgaben nach der Aktualisierung führen. (2) Nach der Aktualisierung wird die Ermittlungsaufgabe im Hintergrund ausgeführt und Sie können den Fortschritt gelegentlich prüfen.
Für das Upgrade auf OME 3.2.1 von OME 3.1 oder 3.0 ist ein komplettes Upgrade erforderlich. Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein Upgrade durchzuführen.
Bevor Sie mit der Aktualisierung beginnen, stellen Sie sicher, dass Sie einen VM-Snapshot der Konsole als Backup erstellen, falls etwas Unerwartetes auftritt.
  • Die OME-Appliance ist mit Dell.com verbunden (Online)
    1. Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus, um Informationen über die verfügbare Aktualisierung anzuzeigen:
      • Automatisch und online: Aktualisierungen werden wöchentlich automatisch geprüft.
      • Manuell und online: Aktualisierungen werden auf Anweisung vom Benutzer hin geprüft.
    2. Klicken Sie auf Jetzt prüfen. Die verfügbare Aktualisierungsversion mit einer kurzen Beschreibung der neuen Funktionen wird angezeigt.
    3. Klicken Sie auf Update Now (Jetzt aktualisieren). Die Aktualisierung wird initiiert.
  • Aktualisierung von einer internen Netzwerkfreigabe
    1. Laden Sie die volle Aktualisierungsdatei für OME 3.2.1 herunter und speichern Sie sie auf einer Netzwerkfreigabe, auf die über die Konsole zugegriffen werden kann.
    2. Wählen Sie manuell und offline aus.
    3. Geben Sie die Informationen zum lokalen Pfad ein, in dem die heruntergeladenen Dateien gespeichert sind, und klicken Sie dann auf Check Now (Jetzt prüfen). Beispielpfade: nfs://IP-Adresse/Ordnername (nur für OME 3.1. unterstützt), http://IP-Adresse/Ordnername, https://IP-Adresse/Ordnername. Die verfügbare Aktualisierungsversion mit einer kurzen Beschreibung der neuen Funktionen wird angezeigt.
    4. Klicken Sie auf Test now (jetzt testen), um eine Verbindung zum Katalog zu validieren. Wenn die Verbindung zum Katalog hergestellt wurde, wird die Meldung „Connection Successful“ (Verbindung erfolgreich) angezeigt. Wenn die Verbindung mit der freigegebenen Adresse oder dem Katalogdateipfad nicht hergestellt wurde, wird die Fehlermeldung „Connection to path failed“ (Verbindung zum Pfad fehlgeschlagen) angezeigt. Dieser Schritt ist optional.
    5. Klicken Sie auf Update Now (Jetzt aktualisieren). Eine Aktualisierung wird initiiert.
Nach der Aktualisierung der Appliance: (1) Löschen Sie den Browser-Cache. Wird der Browser-Cache nicht gelöscht, kann das zum Fehlschlagen der neuen Aufgaben nach der Aktualisierung führen. (2) Nach der Aktualisierung wird die Ermittlungsaufgabe im Hintergrund ausgeführt und Sie können den Fortschritt gelegentlich prüfen.
Aktualisierung auf OME 3.2.1 von OME Tech Release (1.0)
Bevor Sie mit der Aktualisierung beginnen, stellen Sie sicher, dass Sie einen VM-Snapshot der Konsole als Backup erstellen, falls etwas Unerwartetes auftritt.
Manuelle Aktualisierung von einer internen Netzwerkfreigabe wird vom OME Tech Release unterstützt.
  1. Laden Sie die volle Aktualisierungsdatei für OME 3.2.1 herunter und speichern Sie sie auf einer Netzwerkfreigabe, auf die über die Konsole zugegriffen werden kann.
  2. Wählen Sie manuell und offline aus.
  3. Geben Sie die Informationen zum lokalen Pfad ein, in dem die heruntergeladenen Dateien gespeichert sind, und klicken Sie dann auf Check Now (Jetzt prüfen). Beispielpfade: nfs://IP-Adresse/Ordnername, http://IP-Adresse/Ordnername, https://IP-Adresse/Ordnername. Die verfügbare Aktualisierungsversion mit einer kurzen Beschreibung der neuen Funktionen wird angezeigt.
  4. Klicken Sie auf Test now (jetzt testen), um eine Verbindung zum Katalog zu validieren. Wenn die Verbindung zum Katalog hergestellt wurde, wird die Meldung „Connection Successful“ (Verbindung erfolgreich) angezeigt. Wenn die Verbindung mit der freigegebenen Adresse oder dem Katalogdateipfad nicht hergestellt wurde, wird die Fehlermeldung „Connection to path failed“ (Verbindung zum Pfad fehlgeschlagen) angezeigt. Dieser Schritt ist optional.
  5. Klicken Sie auf Update Now (Jetzt aktualisieren). Aktualisierung wird initiiert.
Nach der Aktualisierung der Appliance: (1) Löschen Sie den Browser-Cache. Wird der Browser-Cache nicht gelöscht, kann das zum Fehlschlagen der neuen Aufgaben nach der Aktualisierung führen. (2) Nach der Aktualisierung wird die Ermittlungsaufgabe im Hintergrund ausgeführt und Sie können den Fortschritt gelegentlich prüfen.

Ressourcen für OpenManage Enterprise

Migration

Das QuickMigrate-Tool ermöglicht die Migration verschiedener Einstellungen, die in OpenManage Essentials für OpenManage Enterprise konfiguriert sind. Detaillierte Anweisungen und bekannte Probleme werden im enthaltenen Dokument Readme_QM.txt dokumentiert.

QuickMigrate-Tool herunterladen
  • Die folgenden Einstellungen können migriert werden:
    • SMTP-Einstellungen (SMTP-Server, Anmeldeinformationen)
    • Proxy-Einstellungen (Proxy-Server, Anmeldedaten)
    • Ermittlungsbereiche mit verschiedenen Formaten
    • Online-Katalog
    • Abfragegruppen
  • Mindestens unterstützte Versionen:
    • OpenManage Essenstials Version 2.5
    • OpenManage Enterprise Version 3.2.1

Dokumentation

Die aktuellste Dokumentation finden Sie in der Dell EMC OpenManage Enterprise-Dokumentation.

  • Konformitäts-Baseline-Verwaltung der Konfiguration: Diese direkt von der Entwicklungsabteilung kommende technische Anmerkung fasst die Funktion zur Konformitäts-Baseline-Verwaltung der Konfiguration zusammen und beschreibt Best-Practice-Methoden, um die Funktion optimal zu nutzen.
  • Geräte-Onboarding mit OpenManage Enterprise: In dieser technischen Anmerkung wird beschrieben, wie Sie die Serververwaltung über Administratorrechte aktivieren oder einfach mithilfe von reduzierten, Nicht-Administrator-Berechtigungen überwachen können.

Videos

OpenManage Enterprise-Konsole

OpenManage Enterprise

Die OpenManage Enterprise-Konsole vereinfacht die Verwaltung durch die Bereitstellung leistungsstarker Automatisierungsfunktionen, sodass Administratoren ihre Steuerungsreichweite erhöhen und ihren Zeitaufwand reduzieren können.

August 2019

Überblick über OpenManage Enterprise

OpenManage Enterprise

OpenManage Enterprise unterstützt IT-Experten mit intelligenter Automatisierung, die Echtzeiteffizienz und Kosteneinsparungen bietet.

März 2018

Ermitteln von Geräten

OpenManage Enterprise

Ermitteln von Dell EMC Geräten in OpenManage Enterprise

Februar 2019

Integration von Active Directory-Diensten

OpenManage Enterprise

Hinzufügen von Active Directory-Services zu OpenManage Enterprise

Februar 2019

Integration von Lightweight Directory Access Protocol

OpenManage Enterprise

Integration von Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) in OpenManage Enterprise

Mai 2019

Anzeigen von Gerätedetails

OpenManage Enterprise

Demonstriert den Prozess der Anzeige verschiedener Gerätedetails mithilfe von OpenManage Enterprise – Tech Release

Januar 2018

E-Mail-Warnungsrichtlinie

OpenManage Enterprise

Demonstriert den Prozess der Erstellung einer E-Mail-Warnungsrichtlinie in OpenManage Enterprise – Tech Release

Januar 2018

Firmware-Baseline

OpenManage Enterprise

Demonstriert den Prozess der Erstellung einer Firmware-Baseline und das Anzeigen der nicht konformen Attribute in OpenManage Enterprise – Tech Release

Januar 2018




Artikel-ID: SLN310714

Datum der letzten Änderung: 12.11.2019 16:45


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