Erfahren Sie mehr über USB-C-Protokolle wie DP-Alternate-Modus und Thunderbolt, die Video, Daten und Strom zwischen einem Monitor und einem PC übertragen. Klicken Sie hier für eine Kurzanleitung.
Bisher wurden Strom, Video und Daten über separate Kabel übertragen. Dank USB-C-Anschlüssen wie diesem ist dafür nur noch ein einziges Kabel notwendig.
Anstatt mehrerer Kabel können Sie Ihren USB-C-fähigen Laptop und Monitor nun mit einem einzigen Kabel verbinden. So sparen Sie Zeit und vermeiden Kabelsalat.
Aber nicht alle USB-C-Anschlüsse sind gleich und nicht alle USB-C-Monitore unterstützten die stromhungrigsten Systeme. Schauen wir uns die Technik dahinter genauer an. Es gibt 2 wichtige Technologien für USB-C mit einem Kabel: DisplayPort-Alternate-Modus, auch DP Alt-Modus genannt, und Thunderbolt™/USB4.
Der entscheidende Unterschied liegt in ihrer Architektur. Der DP Alt-Modus verwendet separate Spuren für die Daten- und Videoübertragung mit einer festen maximalen Bandbreite von 32,4 Gigabit pro Sekunde.
Thunderbolt™ und USB4 erstellen mit einer Technologie namens „Tunneling“ für Daten und Video eine einzelne Spur. Auf diese Weise lässt sich die gesamte Bandbreite von bis zu 40 Gigabit pro Sekunde gemeinsam und flexibel nutzen. Doch trotz der gemeinsamen Architektur bestehen zwischen Thunderbolt™ und USB4 Unterschiede.
Thunderbolt™ ist eine proprietäre Technologie von Intel, was bedeutet, dass jedes Gerät mit einem Thunderbolt™-Anschluss zertifiziert werden muss, was zusätzliche Kosten verursacht. USB4 dagegen ist Open Source. Thunderbolt™ mit seinen strengeren Anforderungen bietet jedoch eine höhere Mindestbandbreite für Daten als USB4 und PCs unterstützen Monitore auch mit höherer Auflösung.
Thunderbolt™ mag zwar teurer sein, erfüllt aber garantiert höhere Leistungsspezifikationen. Was Power Delivery angeht, unterstützen USB-C-Monitore mit einer Leistung von 90 Watt die meisten Latitude- und XPS 13-Laptops sowie einige Precision 3000- und XPS 15-Laptops.
Wenn NutzerInnen einen Monitor mit einer Power Delivery von 90 Watt an ein System anschließen, das mehr Strom benötigt, hängt von der verbleibenden Akkuladung des Systems ab, was nun passiert. Wenn die Batterieladung des Systems über 5 % liegt, funktioniert das System normal, wird jedoch nicht geladen.
Wenn die Batterieladung unter 5 % liegt, wird das System heruntergefahren. Ausgewählte Dell Docks lassen sich alternativ für die Power Delivery von anspruchsvolleren Systemen verwenden, etwa von mobilen Dell Precision-Workstations. Jetzt, da Extended Power Range die universelle Standard-Power-Delivery von USB-C von 100 Watt auf 240 Watt erhöht hat, ist der Weg frei für die Entwicklung von Lösungen für leistungsstärkere Laptops.
Das bringt uns zur entscheidenden Frage: „Welche Technologie brauchen Sie für Ihre Konfiguration?“ Die meisten USB-C-Monitore von Dell unterstützen den DP Alt-Modus und bieten den meisten NutzerInnen die richtige Bandbreite und Funktionalität im kosteneffizientesten Format.
Dell bietet auch Monitore, die Thunderbolt™ unterstützen. Diese sind für NutzerInnen geeignet, die Monitore mit maximaler Datengeschwindigkeit und hoher Auflösung benötigen oder Windows- und Mac-Umgebungen kombinieren möchten. Wenn Ihr Windows-Laptop Thunderbolt™-fähig ist, können Sie jede USB-C-Technologie verwenden.
Um jedoch bei jeder Konfiguration eine optimale Performance zu gewährleisten, sollte das Protokoll des Kabels mit dem des Monitors und Laptops übereinstimmen. Sehen Sie sich also an dieser Stelle nach Dell Monitoren mit unglaublicher Leistung und superschneller Thunderbolt™ 4-Technologie um, während wir der USB-C-Technologie in die Zukunft folgen. Entdecken Sie noch heute unser Angebot an USB-C-Monitoren.