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Der integrated Dell Remote Access Controller (iDRAC) wurde entwickelt, um Serveradministratoren produktiver zu machen und die allgemeine Verfügbarkeit von Dell Servern zu verbessern.
Der iDRAC macht Administratoren auf Serverprobleme aufmerksam, unterstützt sie beim Remotemanagement von Servern und reduziert die Notwendigkeit für physischen Serverzugang. Außerdem ermöglicht es der iDRAC Administratoren auch, Dell EMC Server von jedem beliebigen Ort aus bereitzustellen, zu überwachen, zu managen, zu konfigurieren und zu aktualisieren sowie Fehler zu beheben – ganz ohne Verwendung von Agents. Dabei ist es unerheblich, ob ein Betriebssystem oder ein Hypervisor vorhanden sind bzw. ob diese sich in einem betriebsfähigen Zustand befinden.
Der iDRAC bietet Out-of-band-Mechanismen für die Konfiguration des Servers, die Installation von Firmwareupdates, das Speichern oder Wiederherstellen eines Systembackups oder die Bereitstellung eines Betriebssystems. Hierfür können wahlweise die grafische Benutzeroberfläche des iDRAC, die RESTful-API des iDRAC oder die RACADM-Befehlszeilenschnittstelle verwendet werden.
Diese Version der RACADM-Befehlszeilenschnittstelle enthält Pakete, die die Installation der lokalen Version und der Remoteversion von RACADM unterstützen.
Zu diesen Tools gehören: – RACADM-Befehlszeilenschnittstelle (CLI): Ermöglicht die Erstellung von Skripts für iDRAC-Managementoperationen. – IPMITool: Ermöglicht lokales Servermanagement und remote ausgeführtes Servermanagement auf IPMI-Basis.
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Fehlerkorrekturen und Verbesserungen
Fixes:
RACADM: – Behebung eines Problems beim Umgang mit nicht unterstützten Firmwareupdate-Dateien in „fwupdate“ (Nachverfolgungsnummer: 137459) – Behebung von Arbeitsspeicherproblemen (Nachverfolgungsnummer: 144661) – Behebung eines Problems, aufgrund dessen beim SCP-Export über die lokale RACADM-Version keine Datei generiert wurde (Nachverfolgungsnummer: 147950) – Behebung eines FSD-Problems (Nachverfolgungsnummer: 150730)
IPMI Tool: – Behebung von Problemen, aufgrund dessen IPMI-SOL-Verbindungen beendet wurden (Nachverfolgungsnummer: 130819) – Behebung von Problemen mit dem IPMI-Shell-Befehl für Dell OEM-Befehle (Nachverfolgungsnummer: 140407) – Behebung von Problemen mit dem Dell OEM-Sysinfo-Befehl zum Abrufen des Hostnamens und des Systembetriebssystems (Nachverfolgungsnummer: 141150) – Behebung von Problemen mit dem benutzerdefinierten Namen für das Dell OEM-LCD (Nachverfolgungsnummer: 150676)
Verbesserungen:
RACADM: – Unterstützung für eine Funktion für HTTPS-BootCert-Management (Nachverfolgungsnummer: RACADM-856) – Implementierung von Unterstützung für die Funktion „Force change password“ in der unterstützenden iDRAC-Firmware (Nachverfolgungsnummer: RACADM-896) – Unterstützung für eine Funktion zur Erfassung serieller Daten (Nachverfolgungsnummer: RACADM-965) – Unterstützung für die Rückgabe korrekter Exitcodes bei jedem RACADM-Aufruf (Nachverfolgungsnummer: IDLC-1605)
IPMI Tool: – Update das Dell OEM-IPMI-Tools auf die neueste Open-Source-Version von IPMI Tool (1.8.18) – Update auf die neueste CSSD-Version (7.10)
Dell Technologies empfiehlt, dieses Update während Ihres nächsten planmäßigen Updatezyklus durchzuführen. Das Update enthält Änderungen zur Aufrechterhaltung des Gesamtsystemzustands. Es stellt sicher, dass die Systemsoftware aktuell und kompatibel mit anderen Systemmodulen (Firmware, BIOS, Treiber und Software) bleibt und möglicherweise andere neue Funktionen enthält.
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Beschreibung des Dateiformats:
Die GnuPG-Signatur für das Red Hat Linux Update-Paket kann zur Authentifizierung der Identität von Dell im entsprechenden Red Hat Linux Update-Paket verwendet werden.
Download 1. Klicken Sie auf „Datei herunterladen“, um die Datei herunterzuladen. 2. Das Fenster „Dateidownload“ wird angezeigt. Klicken Sie auf „Speichern“, um die Datei auf Ihrer Festplatte zu speichern.
Extrahierung und Installation der Dateien: 1. Wechseln Sie in das Verzeichnis, in das die TAR.GZ-Datei heruntergeladen wurde. 2. Führen Sie für die TAR.GZ-Datei den Befehl "tar -zxvf" aus, um den Inhalt in das aktuelle Verzeichnis zu entpacken. 3. Wechseln Sie im Ordner, in den die Dateien extrahiert wurden, in den Ordner „/linux/rac“. 4. Zur Installation des RACADM-Binärpakets: Führen Sie das Skript „install_racadm.sh“ aus. 5. Zur Installation von IPMI Tool: Installieren Sie die RPM-Pakete im Ordner „/linux/bmc/ipmitool“.
Weitere Informationen zur Installation finden Sie in der Datei „readme.txt“ im Paket.