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Dell EMC OpenManage Enterprise ermöglicht ein zentrales Monitoring und Management aller Systeme in einem lokalen Netzwerk (LAN, Local Area Network). AdministratorInnen erhalten dank OpenManage Enterprise einen umfassenden Überblick über die gesamte Unternehmensumgebung und können nicht nur die Systemverfügbarkeit verbessern, sondern auch die Anzahl repetitiver Aufgaben reduzieren und Unterbrechungen kritischer Geschäftsabläufe vermeiden.
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Melden Sie sich bei Windows als AdministratorIn an, um den automatischen Scan zu nutzen. Wenn Sie bereits als AdministratorIn angemeldet sind und diese Meldung angezeigt wird, führen Sie einen Neustart durch.Ihr System wird von Ihrem IT-Administrator verwaltet und die Funktionen sind möglicherweise eingeschränkt.
Weitere Updates finden. Nutzen Sie SupportAssist, um alle aktuellen Treiberupdates für Ihr Gerät zu finden.
Fehlerkorrekturen und Verbesserungen
Korrekturen: – In einem reinen IPv6-Netzwerk (ohne IPv4) wird die Verfügbarkeit jeder neuen Upgradeversion von dell.com bei Verwendung der Onlinemethode nicht auf der Seite „Console and Plugins“ angezeigt. – Es werden maximal 40 API-Sitzungen von der Appliance unterstützt, obwohl die Benutzeroberfläche bis zu 100 Einträge unter „Application Settings“ > „Application Setting Session Inactivity Timeout Configuration“ zulässt. – Der Browser kann eine erzeugte Zertifikatsignierungsanforderung nicht validieren, wenn eine IP-Adresse im Feld „Subject Alternate Name (SAN)“ im Abschnitt „Certificates“ der Seite „Application Settings“ > „Security“ angegeben wird, und die Meldung „Your connection to this site is not secure“ wird angezeigt. – Wenn IPMI-Aufgaben aufgrund der Richtlinie für Warnmeldungen fehlschlagen, wird die Fehlermeldung im Aufgabenausführungsverlauf auf der Seite „Job Details“ doppelt angezeigt. – Das Konsolenupgrade von Version 3.4.1 auf Version 3.6 schlägt fehl, wenn eine große Anzahl (mehr als 2.000) nicht erreichbarer Geräte bei mehreren Erkennungseinstellungen in OpenManage Enterprise, Version 3.4.1, existieren. Ursache ist, dass die lange Laufzeit der Aufgabe „Discovery“ die maximale Wartezeit von 48 Stunden überschreitet, die für die Initiierung anderer Aufgaben nach dem Upgrade festgelegt ist. – Die Vorlagenbereitstellung schlägt fehl, wenn der Referenzserver über eine nicht standardmäßige Anschlussnummer verfügt. Wenn ein Referenzserver über eine nicht standardmäßige Anschlussnummer verfügt, dann schlägt die Bereitstellung einer Vorlage, die mit diesem Referenzserver erstellt wurde, auf einem Zielserver mit Standardanschlussnummer fehl. Es erscheint die Fehlermeldung „Connection with server lost“. – Falsche Ausrichtung des Compliancevorlagenattributs, wenn die Benachrichtigungsleiste „Upgrade“ angezeigt wird. Das Compliancevorlagenattribut ist auf der Seite „Template Details“ falsch ausgerichtet, wenn die Benachrichtigungsleiste „Upgrade“ angezeigt wird. – Wenn ein Gerät aus einer Gehäusegruppe (MX7000, M1000e, VRTX und FX2) gelöscht wird, wird auch die Gruppe für das Gehäuse gelöscht. – Alle geplanten Aufgaben wie „Blink device“, „Power Control“, „Remote Command“ und „Change Virtual console“ in hierarchischen statischen Gruppen werden weiterhin auf diesen Gruppen ausgeführt, auch nachdem die Gruppen entfernt wurden. Wenn ein neues Gerät einer Gruppe hinzugefügt wird, die der Konfigurationsbaseline zugeordnet ist, wird der Baselinecompliancestatus der Gruppe im Compliancebericht als „Unknown“ angezeigt. – Bei physischen Rack-Gruppen mit langen Namen aus mehr als 150 Zeichen ohne Leerzeichen kommt es bei den Appliance-Assistenten zu einem „Overflow“. – Windows Hyper-V-Gastinformationen fehlen, wenn sie während der Erkennung von MX7000 mit iDRAC korreliert werden. Die Korrelation von Windows Hyper-V nach dem CCD vom MX7000-Gehäuse zeigt die Gast-VM-Informationen auf der Seite „Device details“ nicht an. – Treiberupdates auf den Windows-Servern schlagen fehl, wenn die Appliance so konfiguriert ist, dass sie nur IPv6 verwendet, und wenn sich Hyper-V und die NFS-Freigabe in IPv6 befinden. – Auf der Seite „Firmware/Driver Compliance Report“ funktioniert der Filter nach „Component Type“ in der Drop-down-Liste „Advanced Filters“ nicht. Wenn ein Gerät auf der Seite „Firmware/Driver Compliance Report“ über Updates für Treiber- und Firmwarekomponenten verfügt (Betriebssystemkomponenten) und NutzerInnen eine der Komponenten aus „Component Type“ im Drop-down-Menü „Advanced Filters“ und dann das Kontrollkästchen „Select all“ auswählen, werden Updates sowohl für Treiber- als auch Firmwarekomponenten gestartet. – Wenn gemanagte Schlitten über Gehäuse unter Verwendung von Gehäusezugangsdaten ermittelt werden, funktioniert das Rollback der Firmware-Version nicht. Dieses Problem tritt auch bei einer neu installierten OpenManage Enterprise-Appliance auf. – Die standardmäßigen und geplanten Aufgaben „Warranty“ lösen keine Warnmeldung zu abgelaufenen Serviceleistungen aus. Verbesserungen: – Eine vollständige Liste der neuen Verbesserungen für diese Version finden Sie in der Datei „Release Notes“.
Dell Technologies empfiehlt, dieses Update während Ihres nächsten planmäßigen Updatezyklus durchzuführen. Das Update enthält Änderungen zur Aufrechterhaltung des Gesamtsystemzustands. Es stellt sicher, dass die Systemsoftware aktuell und kompatibel mit anderen Systemmodulen (Firmware, BIOS, Treiber und Software) bleibt und möglicherweise andere neue Funktionen enthält.
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Beschreibung des Dateiformats:
Diese Datei enthält einen Satz komprimierter (gezippter) Dateien, die für VMware formatiert sind. Laden Sie die ZIP-Datei in einen Ordner auf der Festplatte herunter und entpacken Sie sie mit einem Doppelklick. Befolgen Sie die nachfolgenden Installationsanweisungen während der Installation.
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Beschreibung des Dateiformats:
Diese Datei enthält einen Satz komprimierter (gezippter) Dateien, die für Microsoft KVM formatiert sind.. Laden Sie die ZIP-Datei in einen Ordner auf der Festplatte herunter und entpacken Sie sie mit einem Doppelklick. Befolgen Sie die nachfolgenden Installationsanweisungen während der Installation.
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Beschreibung des Dateiformats:
Diese Datei enthält einen Satz komprimierter (gezippter) Dateien, die für Microsoft Hyper-V formatiert sind. Laden Sie die ZIP-Datei in einen Ordner auf der Festplatte herunter und entpacken Sie sie mit einem Doppelklick. Befolgen Sie die nachfolgenden Installationsanweisungen während der Installation.
Dell EMC OpenManage Enterprise for VMware vSphere 1. Laden Sie die Datei „openmanage_enterprise_ovf_format.zip“ von der Supportwebsite herunter und extrahieren Sie die Datei an einem Speicherort, auf den VMware vSphere Client zugreifen kann. 2. Wählen Sie in vSphere Client die Option „File“ > „Deploy“ > „OVF Template“ aus. Der Assistent „Deploy OVF Template“ wird angezeigt. 3. Klicken Sie auf der Seite „Source“ auf „Browse“ und wählen Sie dann das OVF-Paket aus. Klicken Sie auf „Next“. 4. Lesen Sie die auf der Seite „OVF Template Details“ angezeigten Informationen. Klicken Sie auf „Next“. 5. Lesen Sie auf der Seite „End User License Agreement“ die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf „Accept“. Klicken Sie auf „Next“, um fortzufahren. 6. Geben Sie auf der Seite „Name and Location“ einen Namen mit bis zu 80 Zeichen ein und wählen Sie dann einen Speicherort aus, an dem die Vorlage gespeichert werden soll. Klicken Sie auf „Next“. 7. Je nach vCenter-Konfiguration wird eine der folgenden Optionen angezeigt: Wenn Ressourcenpools konfiguriert sind, müssen Sie auf der Seite „Resource Pool“ den Pool aus virtuellen Servern auswählen, in dem die Appliance-VM bereitgestellt werden soll. Wenn keine Ressourcenpools konfiguriert sind, müssen Sie auf der Seite „Hosts/Clusters“ den Host oder den Cluster auswählen, auf dem bzw. in dem die Appliance-VM bereitgestellt werden soll. 8. Wenn auf dem Host mehr als ein Datenspeicher verfügbar ist, werden die betreffenden Datenspeicher auf der Seite „Datastore“ angezeigt. Wählen Sie den Speicherort für die VM-Dateien aus und klicken Sie auf „Next“. 9. Klicken Sie auf der Seite „Disk Format“ auf „Thick provision“, damit VMs bereits zum Zeitpunkt der Erstellung eines Laufwerks vorab physische Speichermedien zugewiesen werden. 10. Überprüfen Sie auf der Seite „Ready to Complete“ die auf den vorherigen Seiten ausgewählten Optionen und klicken Sie auf „Finish“, um die Bereitstellungsaufgabe auszuführen.
Dell EMC OpenManage Enterprise for Microsoft auf Hosts mit Hyper-V 2012 R2 und früheren Versionen 1. Laden Sie die Datei „openmanage_enterprise_vhd_format.zip“ von der Supportwebsite herunter. Extrahieren Sie die Datei und verschieben oder kopieren Sie dann die enthaltene VHD-Datei an einen geeigneten Speicherort auf Ihrem System. 2. Starten Sie den Hyper-V-Manager unter Windows Server 2012 R2 oder einer früheren Version. Die Windows-basierte Hyper-V-Instanz sollte im Hyper-V-Manager angezeigt werden. Wenn das nicht der Fall ist: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Hyper-V-Manager“ und wählen Sie dann „Verbindung mit dem Server herstellen“ aus. 3. Klicken Sie unter „Aktionen“ auf „Neu“ > „Virtuelle Maschine“, um den „Assistent für neue virtuelle Maschinen“ zu starten. 4. Klicken Sie auf der Seite „Vorbemerkungen“ auf „Weiter“. 5. Geben Sie auf der Seite „Name und Pfad angeben“ den Namen der virtuellen Maschine ein und klicken Sie auf „Weiter“. 6. Wählen Sie auf der Seite „Generation angeben“ die Option „Generation 1“ aus und klicken Sie auf „Weiter“. 7. Geben Sie auf der Seite „Speicher zuweisen“ in das Feld „Arbeitsspeicher beim Start“ die gewünschte Arbeitsspeicherkapazität beim Start an und klicken Sie auf „Weiter“. 8. Wählen Sie auf der Seite „Configure Networking“ in der Dropdownliste „Connection“ den Netzwerkadapter aus. Überprüfen Sie, ob der virtuelle Switch mit dem Netzwerk verbunden ist. Klicken Sie auf „Next“. 9. Aktivieren Sie auf der Seite „Virtuelle Festplatte verbinden“ die Option „Vorhandene virtuelle Festplatte verwenden“ und wechseln Sie dann zu dem Speicherort, an den Sie die VHD-Datei kopiert haben (Schritt 1). Klicken Sie auf „Next“. 10. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
Dell EMC OpenManage Enterprise auf Hosts mit Hyper-V 2016 1. Laden Sie die Datei „openmanage_enterprise_vhd_format.zip“ von der Supportwebsite herunter. Extrahieren Sie die Datei und verschieben oder kopieren Sie dann die enthaltene VHD-Datei an einen geeigneten Speicherort auf Ihrem System, an dem das virtuelle Laufwerk für OpenManage Enterprise gespeichert werden soll. 2. Starten Sie den Hyper-V-Manager unter Windows Server 2016. 3. Klicken Sie unter „Aktionen“ auf „Neu“ > „Virtuelle Maschine“, um den „Assistent für neue virtuelle Maschinen“ zu starten. 4. Klicken Sie auf der Seite „Vorbemerkungen“ auf „Weiter“. 5. Geben Sie auf der Seite „Name und Pfad angeben“ den Namen der virtuellen Maschine ein und klicken Sie auf „Weiter“. 6. Wählen Sie auf der Seite „Generation angeben“ die Option „Generation 1“ aus und klicken Sie auf „Weiter“. 7. Geben Sie auf der Seite „Speicher zuweisen“ in das Feld „Arbeitsspeicher beim Start“ die gewünschte Arbeitsspeicherkapazität beim Start an und klicken Sie auf „Weiter“. 8. Wählen Sie auf der Seite „Configure Networking“ in der Dropdownliste „Connection“ den Netzwerkadapter aus. Überprüfen Sie, ob der virtuelle Switch mit dem Netzwerk verbunden ist. Klicken Sie auf „Next“. 9. Aktivieren Sie auf der Seite „Virtuelle Festplatte verbinden“ die Option „Vorhandene virtuelle Festplatte verwenden“ und wechseln Sie dann zu dem Speicherort, an den Sie die VHD-Datei kopiert haben (Schritt 1). Klicken Sie auf „Next“. 10. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.