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Betriebssystemtreiber-Paket für PowerEdge Server der 14. Generation: Dieses Treiberpaket enthält die erforderlichen Massenspeicher-, NIC- und Grafiktreiber für die Betriebssysteminstallation über den Dell Lifecycle Controller.
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Melden Sie sich bei Windows als AdministratorIn an, um den automatischen Scan zu nutzen. Wenn Sie bereits als AdministratorIn angemeldet sind und diese Meldung angezeigt wird, führen Sie einen Neustart durch.Ihr System wird von Ihrem IT-Administrator verwaltet und die Funktionen sind möglicherweise eingeschränkt.
Weitere Updates finden. Nutzen Sie SupportAssist, um alle aktuellen Treiberupdates für Ihr Gerät zu finden.
Fehlerkorrekturen und Verbesserungen
Fixes: – Keine
Verbesserungen: – RHEL 7.6 ersetzt RHEL 7.5.
Hinweis: Dell Betriebssystemtreiber-Pakete enthalten keine Treiber für Windows Server 2008 R2 und Windows Server 2012 mehr. Falls Sie Gerätetreiber für diese Betriebssystemversionen benötigen, müssen Sie zur Seite "Treiber und Downloads" Ihres Dell EMC PowerEdge Servermodells zurückkehren und dort das entsprechende Betriebssystem und die entsprechende Kategorie auswählen. Dann können Sie auf die einzelnen Gerätetreiber zugreifen.
Dell Technologies empfiehlt, dieses Update zu überprüfen, um festzustellen, ob es für Ihr System gilt. Das Update enthält Änderungen, die sich nur auf bestimmte Konfigurationen auswirken, oder bietet neue Funktionen, die für Ihre Umgebung gelten können aber nicht müssen.
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Beschreibung des Dateiformats:
Dell Update-Pakete im nativen Microsoft Windows 64-Bit-Format machen keine Installation von Microsoft WOW64 auf dem Microsoft Windows Server erforderlich.
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Beschreibung des Dateiformats:
Die GnuPG-Signatur für das Red Hat Linux Update-Paket kann zur Authentifizierung der Identität von Dell im entsprechenden Red Hat Linux Update-Paket verwendet werden.
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Beschreibung des Dateiformats:
Die Dell Update-Pakete für Linux können Sie als eigenständige Anwendungen einsetzen, um sicherzustellen, dass konkrete Validierungskriterien erfüllt werden, und dann zur Durchführung einer Aktualisierung nutzen. Hinweis: Die Update-Pakete für Linux sind Open Source-basiert. Weitere Informationen können Sie der Readme-Datei zu den Dell Update-Paketen für Linux entnehmen.
Aktualisiertes Windows und Linux Betriebssystemtreiber-Paket für die Bereitstellung von Serverbetriebssystemen über Lifecycle Controller (Version März 2019)
Liste der unterstützten Betriebssysteme: Microsoft Windows Server 2019 Microsoft Windows Server 2016 Microsoft Windows Server 2012 R2 Red Hat Enterprise Linux 6.10 (x86_64) Red Hat Enterprise Linux 7.6 (x86_64) SUSE Linux Enterprise Server 15 (x86_64)
Hinweis: 1. Unter dem Betriebssystem Red Hat Enterprise Linux 6 werden NVMe-PCIe-SSDs nicht als Startgerät unterstützt.
2. Wenn Sie die Option "Any Other Operating System" (Beliebiges anderes Betriebssystem) auswählen, müssen Sie die zur Installation des jeweiligen Betriebssystems erforderlichen Treiber bereithalten, da diese nicht im Paket enthalten sind.
3. Secure Boot: Red Hat Enterprise Linux 6.10 (x86_64), Red Hat Enterprise Linux 7.6 (x86_64) und SUSE Linux Enterprise Server 15 (x86_64) können bei aktiviertem Secure Boot-Modus nicht mithilfe des LC Treiberpakets (OOB-Treiber) installiert werden, da OOB-Treiber nicht für Secure Boot signiert sind. Deaktivieren Sie Secure Boot im BIOS, wenn Sie das Betriebssystem mit LC installieren (OOB-Treiber).
4. Problem unter RHEL 6.10: Nach der Installation von RHEL 6.10 kann es zu Problemen kommen. Beispielsweise kann es passieren, dass das Betriebssystem die Treiber aus dem Treiberpaket nicht installiert/aktualisiert. Zur Vermeidung solcher Probleme müssen Sie vor Beginn der Installation den Kernel-Startparameter "- linux dd -" übergeben, damit der Treiberdatenträger verwendet wird und die Treiber installiert/aktualisiert werden. In einigen Fällen wird die Meldung "No new drivers are found" (Keine neuen Treiber gefunden) angezeigt. Dann müssen Sie auf "Continue" (Weiter) drücken und manuell überprüfen, ob der betreffende Treiber geladen wurde oder nicht.
5. Problem unter RHEL 7.6: Nach der Installation von RHEL 7.6 kann es zu Problemen kommen. Beispielsweise kann es passieren, dass das Betriebssystem die Treiber aus dem Treiberpaket nicht installiert/aktualisiert. Zur Vermeidung solcher Probleme müssen Sie vor Beginn der Installation den Kernel-Startparameter "inst.dd=LABEL=OEMDRV" übergeben, damit der Treiberdatenträger verwendet wird und die Treiber installiert/aktualisiert werden.
6. SUSE Linux Enterprise Server 15 (x86_64): Wenn der Kunde während der Betriebssysteminstallation das vierteljährliche Sicherheitsupdate installiert (Quarterly Security Update), wird nach der erfolgreichen Installation des Betriebssystems möglicherweise nicht die richtige Version des Intel Treibers angezeigt. Es handelt sich hierbei um erwartetes Verhalten, da Intel RPM-Pakete im Quarterly Security Update nicht unterstützt werden.
7. Treiberversionen im Treiberpaket: a) Kopieren Sie den folgenden Link und öffnen Sie ihn in einem beliebigen Browser: https://www.dell.com/support/home/product-support/product/lifecycle-controller-os-driver-pack-v19.02.07/manuals b) Gehen Sie zu "Manuals & Documents" (Handbücher und Dokumente) und klicken Sie auf "PDF".
Dell Update Package Anweisungen für das Treiberpaket Download 1. Klicken Sie auf "Download Now" (Jetzt herunterladen), um die Datei herunterzuladen. 2. Sollte das Fenster "Export Compliance Disclaimer" (Haftungsausschluss zur Einhaltung von Exportbestimmungen) angezeigt werden, klicken Sie auf "I agree" (Ich stimme zu), wenn Sie der Vereinbarung zustimmen. 3. Das Fenster "Dateidownload" wird angezeigt. Klicken Sie auf "Speichern", um die Datei auf Ihrer Festplatte zu speichern.
Installation Sie können das Treiberpaket mithilfe von Lifecycle Controller aktualisieren. 1. Kopieren Sie die Datei auf ein USB-Gerät. 2. Schließen Sie das USB-Gerät an und wechseln Sie zur Option "Platform Update" (Plattformaktualisierung). 3. Wählen Sie das USB-Gerät aus und navigieren Sie im Verzeichnis zu der ausführbaren Datei. 4. Starten Sie die ausführbare Datei und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.