LSI Logic PERC 4/SC, PERC 4/DC, PERC 4e/DC, PERC 4e/Di, PERC 4e/Si, Version 2.10.10.1, A03

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Linux RHEL 3.0 Update 2-Treiber für PERC 4e/Di, 4e/Si, 4e/DC, 4/SC und 4/DC auf EM64T-Plattformen.

Version 2.10.10.1
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Fehlerkorrekturen und Verbesserungen

1. Ein Problem wurde behoben, um zufällige Löschungsfehler zu beheben.

2. Behebung eines Problems bei Bandlaufwerken: Für alle Direct CDB-Befehle an ein physisches Gerät, einschließlich Bandlaufwerken, wurde der Timeout-Wert vom Treiber auf 10 Minuten festgelegt. Mit diesem Wert werden die meisten Befehle innerhalb des Timeouts abgeschlossen. Doch für Befehle wie ERASE oder FORMAT dauert der Vorgang je nach Kapazität des Geräts über eine Stunde und der Befehl kann terminiert werden, bevor er abgeschlossen ist. Um dieses Problem zu beheben, hat das Feld "timeout" im DCDB-Befehl nun den Wert NO TIMEOUT.

3. Verhinderung von Kernel Panic für TUR-Befehle (Test Unit Ready) bei der Installation von SCSI-CD-ROMs.

4. Änderung des Timeout-Werts, um den Ablauf des Kernel-Watchdog-Timers zu verhindern.
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Version

2.10.10.1, A03

Veröffentlichungsdatum:

07 Juni 2005

Downloadtyp:

Treiber

Kategorie

SCSI RAID

Wichtigkeit

Empfohlen
Dell Technologies empfiehlt, dieses Update während Ihres nächsten planmäßigen Updatezyklus durchzuführen. Das Update enthält Änderungen zur Aufrechterhaltung des Gesamtsystemzustands. Es stellt sicher, dass die Systemsoftware aktuell und kompatibel mit anderen Systemmodulen (Firmware, BIOS, Treiber und Software) bleibt und möglicherweise andere neue Funktionen enthält.
Verfügbare Formate Wichtige Informationen anzeigen

Dateiformat: Externe Versionshinweise
Dateiname: perc-EM64T-2.10.10.1-A03.txt
Dateigröße: 19.37 KB
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Beschreibung des Dateiformats:
Dieses Dateiformat enthält Klartext, der in einem standardmäßigen Texteditor angezeigt werden kann.
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Dateiformat: Eine tar-Datei für die Softwareinstallation
Dateiname: perc-EM64T-2.10.10.1-A03.tar.gz
Dateigröße: 150.49 KB
Dies ist eine große Datei. Abhängig von Ihrer Verbindungsgeschwindigkeit kann das Herunterladen einige Zeit in Anspruch nehmen.
Beschreibung des Dateiformats:
Diese Datei ist ein Archiv mit komprimierten Dateien für die Softwareinstallation.
Um die Integrität Ihres Downloads zu sichern, prüfen Sie bitte den Prüfsummenwert.

Mit dem Download stimmen Sie der Dell Softwarelizenzvereinbarung (in Englisch)  zu.

– Dieses Treiberaktualisierungspaket enthält nur Unterstützung für EM64T-basierte Prozessoren.

– Eine Warnmeldung wird ausgegeben, wenn ein logischer Datenträger ohne Partition konfiguriert wird. Nach der Installation des Linux Betriebssystems oder einer anderen Maßnahme, die bewirkt, dass Systemgeräte gescannt werden, wird direkt nach dem Anmeldebildschirm folgende Warnmeldung angezeigt:

"Megaraid: invalid partition on this disk on channel 0" (Ungültige Partition auf dem Datenträger auf Kanal 0)

Diese Meldung wird nicht mehr angezeigt, nachdem auf allen logischen Laufwerken eine Partition erstellt wurde oder wenn das logische Laufwerk ohne Partition gelöscht wird.

– Eine Warnmeldung wird angezeigt, wenn Errata-Kernel-RPMs nach der Installation des megaraid2 Treibers installiert werden. Die folgende Meldung wird gedruckt:

"No module megaraid2 found for kernel x.y.z-p" (Kein Modul megaraid2 für Kernel x.y.z-p gefunden).

Diese Meldung wird angezeigt, weil die Datei /etc/modules.conf angibt, dass der megaraid2 Treiber zu initrd (initial RAM disk) hinzugefügt werden soll, aber der Treiber noch nicht von DKMS für den Kernel erstellt und installiert wurde.

Damit von diesem Kernel gestartet werden kann, muss der megaraid2 Treiber für den Kernel erstellt und installiert sein, wie in Abschnitt 2.2.5 beschrieben. Anschließend muss die folgende Zeile

initrd /initrd-x.y.z-p.img

zu /etc/grub.conf im Abschnitt für die installierte Kernel-Version hinzugefügt werden.

– Nach einer Neuinstallation von Linux mit dem Treiber-Update kann die Datei /etc/modules.conf nicht verwendete Einträge für den nativen "megaraid" Treiber enthalten, der durch dieses "megaraid2" Treiber-Update-Paket ersetzt wurde.

"alias scsi_hostadapter1 megaraid"

Diese Einträge werden bei der Installation des Betriebssystems erstellt und können beim Start des Betriebssystems zu Fehlermeldungen führen, wenn versucht wird, den "megaraid" Treiber zu laden, nachdem "megaraid2" bereits geladen wurde. Um diese Meldungen zu vermeiden, empfiehlt es sich, die ungenutzten "megaraid"-Einträge aus etc/modules.conf zu löschen.

– Während der Neuinstallation von Linux kann das Betriebssystem keine Informationen zur Laufwerk- oder Gerätereihenfolge aus den System-BIOS-Einstellungen bestimmen. Dies kann während der Installation zu unerwünschten Laufwerk- oder Geräteanordnungen führen. Es wird empfohlen, dass bei der Installation nur die Zielfestplatten und Massenspeicher-Controller vorhanden sind, auf denen Sie die Installation ausführen möchten. Später fügen Sie dann die zusätzlichen Massenspeicher-Controller und Festplatten zum System hinzu, sobald die Installation abgeschlossen ist.

– Falls beim Kompilieren des Treibers für nicht von Red Hat stammende Kernel Probleme auftreten, entfernen Sie die unten stehende Zeile aus der Datei "megaraid2.h" und versuchen Sie die Kompilierung erneut. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Treibers wurde die folgende Syntax in einigen nicht von Red Hat stammenden Kernels nicht unterstützt.

.vary_io = 1

– Nach einer Neuinstallation von Linux mithilfe der Driver Update Disk ist es wichtig, den Treiber nach dem ersten Systemstart mit dem RPM-Paket zu aktualisieren (siehe Abschnitt 2.2.1 der Versionshinweise). Bei einer Neuinstallation von Linux platziert das Linux Betriebssystem Treiber von den Update-Datenträgern an einem anderen Speicherort als dem üblichen Treiberspeicherort. Dies kann zu Fehlermeldungen beim Betriebssystemstart führen, wenn versucht wird, den bereits geladenen Treiber ein zweites Mal zu laden. Unter Umständen wird dadurch auch der Abschluss des Befehls mkinitrd verhindert, was durch die Meldung "megaraid2.o: binary operator expected " (megaraid2.o: Binärer Operator erwartet) angezeigt wird. Bei der Aktualisierung des Treibers mit dem RPM wird die Treiberdatei am richtigen Speicherort gespeichert.
PERC 4/DC
PERC 4/SC
Spezielle Anweisungen für die Datei "perc-EM64T-2.10.10.1-A03.txt":

Laden Sie die Readme-Datei ("perc-EM64T-2.10.10.1-A03.txt") herunter, um Informationen zu dieser Version anzuzeigen.
Spezielle Anweisungen für die Datei "perc-EM64T-2.10.10.1-A03.tar.gz":

Herunterladen und Erstellen der Treiberdiskette:
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Für das folgende Verfahren benötigen Sie eine formatierte 3,5-Zoll-Diskette.

Laden Sie die Datei "perc-EM64T-2.10.10.1-A03.tar.gz" in ein temporäres Verzeichnis auf Ihrem Arbeitssystem herunter.

Extrahieren Sie die Datei wie folgt auf die Diskette:

Geben Sie über eine Linux-Befehls-Shell die folgenden Befehle ein:

mount /dev/fd0 /mnt/floppy
tar xvzf (vollständiger Pfad zum Archiv) -C /mnt/floppy
(Beispiel: /temp/perc-EM64T-2.10.10.1-A03.tar.gz)
umount /mnt/floppy

Hinweis: Winzip extrahiert die Treiberdateien unter Microsoft Windows nicht korrekt.


Installieren des Treibers für PERC:
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Es gibt zwei Möglichkeiten für die Installation des Gerätetreibers unter Red Hat Linux. Sie können während der Installation des Betriebssystems eine Driver Update Disk verwenden oder den Treiber nach der Betriebssysteminstallation mit einem Treiber-RPM aktualisieren. Die Schritte für die Aktualisierung des Treibers nach der Installation des Betriebssystems sind unten aufgeführt. Anweisungen zur Erstellung einer Driver Update Disk finden Sie in der Readme-Datei für diese Version des Treibers (perc-EM64T-2.10.10.1-A03.txt).


Aktualisieren des Treibers mithilfe von RPM nach der Betriebssysteminstallation:
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Geben Sie über eine Linux-Befehls-Shell die folgenden Befehle ein:

mount /dev/fd0 /mnt/floppy
cd /mnt/floppy
source install.sh

Starten Sie das System neu, damit die Änderungen wirksam werden.

Hinweis: Das megaraid2-Modul wird nur für den derzeit ausgeführten Kernel installiert.


Treiber – Hilfe und Lernprogramme