PowerFlex 4.8: So aktivieren Sie die Funktion "Stringente Zertifikate"
Summary: Viele NutzerInnen verfügen über CA-Richtlinien, die IP-Adressen im Zertifikats-SAN (Subject Alternative Name) verbieten und nur FQDNs (Fully Qualified Domain Names) zulässig sind. Das Fehlen von IP-Adressen im Zertifikat steht im Widerspruch zur PowerFlex Manager-Logik, wenn es um die von uns verwendeten Zipper- oder Yum-Repositories geht. PowerFlex 4.8 verfügt über eine neue Funktion zur Unterstützung strenger Regeln für Zertifikate. Dies ist ein neuer Sicherheitsmodus im Paketmanager. Beim Erstellen eines nutzerdefinierten Zertifikats oder des PowerFlex-Appliance-Zertifikats kann der Kunde zwischen dem Standard- und dem strengen Modus wählen. Der Standardmodus erfordert kein DNS, umfasst jedoch IPs und FQDNs und den strikten Modus, in dem PowerFlex Manager die Eingangs-IPS in FQDNs konvertiert und dann die Repo-URLs erstellt. ...
Instructions
1) Zugriff auf die Einstellungen>> der PowerFlex Manager-Benutzeroberfläche> Security Appliance SSL-Zertifikat
2) Wählen Sie die Option "Zertifikatsignierungsanforderung erstellen".
Im SSL-Zertifikat der Appliance zeigt die Zeile "Security Mode" an, ob ein Kunde bereits den strengen oder Standardmodus verwendet.

3) Wählen Sie im Pop-up-Fenster "Stringent" als Sicherheitsstufe
4) Geben Sie die Angaben zum DNS-Hostnamen an:
HINWEIS: Es wird immer empfohlen, einen DNS pro Eintrag anzugeben. Wenn dies jedoch nicht möglich ist, kann der Management-DNS auch für die Dateneinträge verwendet werden. Wenn physisch isolierte OOB-Netzwerke vorhanden sind, ist ein DNS-Eintrag im OOB-Netzwerk erforderlich, um den FQDN in die Eingangs-IP des OOB aufzulösen.
Hinweis 2: Sobald die CSR erstellt wurde, weichen Sie nicht von den Angaben im Abschnitt "SAN (Subject Alternative Name)" ab. Andernfalls zeigt das System beim Versuch, das signierte Zertifikat im Abschnitt "SSL-Zertifikat hochladen" hochzuladen, einen Fehler an.

5) Laden Sie das Signzertifikat hoch. Weitere Informationen finden Sie im Artikel Powerflex 4.X: Signieren und Hochladen einer Kette von SSL-Zertifikaten auf PFMP
6) Sie können die DNS-Hostnamen überprüfen, die dem Zertifikat zugeordnet sind: