Backupsoftware erkennt NVME SSD auf Precision 5820 nicht

Résumé: In diesem Artikel wird beschrieben, was zu tun ist, wenn Backup- oder Preboot-Tools NVME-SSD-Laufwerke im Precision 5820-Computer nicht erkennen.

Cet article concerne Cet article ne concerne pas Cet article n’est associé à aucun produit spécifique. Toutes les versions du produit ne sont pas identifiées dans cet article.

Symptômes

Wenn Image-Tools vor dem Start oder Backupsoftware wie Nodes auf Precision 5820-Computern mit NVMe-SSD verwendet werden, erkennt die Software die SSD nicht. Dieses Problem tritt auf, wenn die SSD in einer Zoom-Erweiterungskarte in PCIe-Steckplatz 1 oder FlexBays installiert ist.

Cause

Der Startcomputer des Backuptools, das intel Volume Management Device (VMD) nicht unterstützt. Durch das Deaktivieren von VMD werden die SSDs für diese Tools sichtbar, solange native NVMe-Treiber enthalten sind.

Résolution

Lösung 1:
Deaktivieren Sie Intel VMD vorübergehend in der System-BIOS-Konfiguration. Wenn VMD deaktiviert ist, sollte jedes Preboot-Backuptool mit nativer NVMe-Unterstützung die SSDs ordnungsgemäß erkennen und wie erwartet funktionieren.
Um den Computer danach starten zu können, muss VMD erneut eingefahren werden. Andernfalls kann der Computer nicht ordnungsgemäß gestartet werden.

Lösung 2:
Wenn eine Vorabnutzung der Preboot-Imaging-Software geplant ist und keine VMD-Funktionen (NVMe RAID usw.) erforderlich sind, deaktivieren Sie Intel VMD, bevor Sie das Hauptbetriebssystem auf dem Computer installieren. Dies ermöglicht jederzeit die Verwendung von Backuptools von Drittanbietern ohne VMD-Unterstützung, ohne dass Einstellungen vorübergehend geändert werden müssen.

Produits concernés

Precision 5820 Tower
Propriétés de l’article
Numéro d’article: 000199230
Type d’article: Solution
Dernière modification: 22 Apr 2025
Version:  4
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