Die Zukunft ist modular: Disaggregation des Rechenzentrums

Dell Technologies Forum

Podcastserie

In dieser Folge

Courtney Hughes und Varun Chhabra, Senior Vice President of Infrastructure and Telecom Marketing bei Dell Technologies, tauchen tief in die transformative Welt der disaggregierten Infrastruktur ein. Gemeinsam erläutern sie, wie Dell die Architektur von Rechenzentren durch die Kombination der Flexibilität herkömmlicher dreistufiger Systeme mit der Einfachheit hyperkonvergenter Infrastrukturen neu definiert und so einen neuen Standard für die Unternehmens-IT schafft.

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00:02 Courtney Hughes

Hallo und herzlich willkommen zum Dell Technologies Forum, einer Podcastserie, in der Ideen und Innovationen mit Dynamik gekoppelt werden. In dieser Serie bringen wir die klügsten Köpfe von Dell und VorreiterInnen der Branche zusammen, um Sie bei der Bewältigung der sich ständig weiterentwickelnden Technologielandschaft zu unterstützen. Ich bin Courtney Hughes, Ihre Moderatorin, und heute beginnen wir unsere dritte Staffel mit einem Thema, das die Art und Weise verändert, wie Unternehmen über ihre Rechenzentren denken: modulare Infrastruktur.
Bei mir ist Varun Chhabra, Senior Vice President of Infrastructure and Telecom Marketing bei Dell Technologies. Herzlich willkommen, Varun. 

00:39 Varun Chhabra

Danke, Courtney. Ich freue mich, hier zu sein. 

00:42 Courtney Hughes

Ich freue mich sehr, dich heute hier zu haben. Zunächst möchte ich mit den Grundlagen beginnen: disaggregierte Infrastruktur. Das ist ein Begriff, den wir immer häufiger hören, aber was bedeutet er eigentlich? 

00:51 Varun Chhabra

Das ist eine gute Frage. Courtney, wenn man darüber nachdenkt, wie die Infrastruktur in Rechenzentren herkömmlich aufgebaut war, dann fallen die dort verwendeten Architekturen in zwei Kategorien. Sie hatten eine herkömmliche dreistufige Architektur, bei der Compute, Storage und Netzwerke von verschiedenen Anbietern bereitgestellt wurden. Das gab Ihnen etwas Flexibilität, denn Sie konnten Komponenten verändern. Wenn Sie mit Ihrer Compute-Leistung nicht zufrieden waren, konnten Sie sie ändern und sie unabhängig vom Storage und dem Netzwerk aufrüsten. Aber da diese Komponenten alle von verschiedenen Anbietern stammten, war das Management sehr komplex. Sie mussten die Compute-Leistung separat von Storage und Netzwerk managen und die darauf aufbauenden Workloads konnten sehr komplex sein, weil die Infrastruktur unter diesen Workloads separat gemanagt werden musste. Dies bot Flexibilität, war aber nicht sehr einfach. 

Das andere vorherrschende Modell, das wir gesehen haben, war die hyperkonvergente Infrastruktur (HCI), bei der die Architektur, Compute-, Storage- und Netzwerkfunktionen sowie die Virtualisierungssoftware aus einem nutzerdefinierten Blickwinkel betrachtet zusammenarbeiten. Dadurch wurde das Management viel einfacher, da Compute, Storage und Netzwerk und die Software nun wirklich zusammenarbeiteten. Da es sich jedoch um einen benutzerdefinierten Stack für bestimmte Virtualisierungsanbieter handelte, schränkte dies die Flexibilität ein. 

Auf der einen Seite gab es das dreistufige Modell, das flexibel, aber nicht einfach war, und dann HCI-Lösungen, die einfach, aber nicht flexibel sind. Und genau das hat den Bedarf an disaggregierten Systemen erhöht. In der neuen Welt benötigen unsere Kunden eine einfache und flexible Lösung. Eine disaggregierte Infrastruktur kombiniert das Beste aus der dreistufigen Architektur, die Flexibilität, mit der Einfachheit von HCI. 

02:35 Courtney Hughes

Es handelt sich also nicht nur um einen technologischen Wandel. Es ist auch eine Veränderung der Denkweise.

02:39 Varun Chhabra

Absolut. Was dies wirklich vorantreibt, Courtney, ist die Tatsache, dass sich der Workload-Mix in der Umgebung unserer Kunden schneller verändert als je zuvor. Sie müssen nicht nur ihre herkömmlichen Workloads wie virtuelle Maschinen, Datenbanken, ERP, CRMs und Geschäftsbereichsanwendungen managen, sondern investieren auch zunehmend in eine andere Technologie, die in aller Munde ist: künstliche Intelligenz, KI. Das bedeutet, sie müssen sowohl die größeren Anforderungen von KI und anderen modernen Workloads bewältigen als auch herkömmliche Workloads managen. Kunden sagen uns, das es zu kompliziert sei, dies separat zu managen. Sie wünschen sich einen einzigen Ansatz für alles und eine disaggregierte Infrastruktur ist sehr gut geeignet, um herkömmliche und moderne Workloads gemeinsam zu managen. 

03:25 Courtney Hughes

Kannst du mir etwas darüber erzählen, inwiefern sich der Ansatz von Dell für die disaggregierte Infrastruktur unterscheidet? 

03:32 Varun Chhabra

Absolut. Meine Antwort besteht aus zwei Teilen. Warum ist der Ansatz von Dell für die disaggregierte Infrastruktur besser als der anderer Anbieter? Zunächst einmal müssen wir die eigentliche Infrastruktur betrachten, Storage, Compute, Netzwerk und die Funktionen zur Ausfallsicherheit bei Cyberangriffen. Diese bilden die Grundlage einer disaggregierten Infrastruktur. Dell verfügt über das branchenweit beste End-to-End-Infrastrukturportfolio. Wir sind führend bei Storage, Compute, Backup und Data Protection. Das ist ganz ähnlich wie beim Kochen, Courtney. Das Geheimnis des besten Rezepts sind erstklassige Zutaten. Damit das Essen gut schmeckt, musst du mit den besten Zutaten beginnen. In unserem Fall sind die Zutaten die Infrastrukturkomponenten, die Dell seinen Kunden bereitstellt. Wenn Kunden auf eine disaggregierte Infrastruktur setzen, müssen sie mit den besten Zutaten für ihr Rezept beginnen – und genau das bietet die Infrastrukturschicht von Dell. Darüber hinaus sollte alles möglichst einfach sein. Wie schon erwähnt, wünschen sich Kunden einfache und nutzerfreundliche Lösungen. Diese Einfachheit erreichen wir durch unsere Arbeit auf der Softwareebene, mit der wir unseren Kunden Automatisierung, ein vereinfachtes Management und eine einfache Orchestrierung ermöglichen. Wenn ich zu meiner Kochanalogie zurückkehre, kommen hier das Können des Kochs oder der Köchin und die perfekte Mischung der Zutaten ins Spiel. Wer kennt unsere Infrastruktur besser als wir? Kunden, die auf eine disaggregierte Infrastruktur von Dell setzen, können sich bei Dell auf End-to-End-Lösungen für Storage, Compute, Netzwerk und Ausfallsicherheit bei Cyberangriffen verlassen. All das können wir mit Software zusammenbringen, die darauf ausgelegt ist, diese einzelnen Komponenten zu einer zusammenhängenden Erfahrung zusammenzuführen. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist, dass wir unsere disaggregierten Infrastrukturlösungen für ein offenes Ökosystem entwickeln. Courtney, wie du weißt, hat Dell eine lange Tradition, offene Ökosysteme für unsere Kunden zu ermöglichen, sei es bei PCs, Servern oder Storage, und wir nutzen diesen Ansatz auch für unsere disaggregierte Infrastruktur. Wir sind bestrebt, unseren Kunden maximale Auswahlmöglichkeiten in Bezug auf ISVs oder Software-Stacks zu bieten, die sie in unserer disaggregierten Infrastruktur nutzen möchten, damit sie nicht in eine bestimmte Richtung gedrängt werden. So können sie die Abhängigkeit von einem bestimmten Anbieter vermeiden und die richtigen Entscheidungen für ihr Unternehmen zum richtigen Zeitpunkt treffen. 

05:53 Courtney Hughes

Varun, du hast zu Beginn die branchenführende Infrastruktur erwähnt. Wie passt diese in den Ansatz von Dell für die disaggregierte Infrastruktur?

06:03 Varun Chhabra

Absolut. Courtney, wie erwähnt, brauchst du für ein gutes Gericht die besten Zutaten und hier kommt unsere branchenführende Infrastruktur ins Spiel. Ich werde dir ein paar konkrete Beispiele nennen. Aus Storage-Sicht beginnt das mit PowerStore. PowerStore ist das branchenführende primäre Storage-Array. Es bietet erweiterte Datendienste und eine Deduplizierung von 5:1, was bedeutet, dass Kunden Daten sehr effizient verarbeiten können und eine kleinere Storage-Stellfläche für die ständig wachsende Datenmenge benötigen. All das sorgt natürlich für außergewöhnliche Effizienz und Performance. Wir haben kürzlich auf der Dell Tech World außerdem einen erweiterten Ransomwareschutz angekündigt, der direkt in PowerStore integriert ist, sodass die in PowerStore gespeicherten Daten vor Cybersicherheitsbedrohungen geschützt sind. Kunden benötigen dafür keine separate Lösung. Wir integrieren diese Funktionen in PowerStore selbst und bauen dabei auf unseren PowerEdge- und Compute-Lösungen auf, die unsere branchenführenden Server sind. Bei den Compute-Servern kann die neueste Generation von PowerEdge Kunden helfen, ihre Stellfläche im Rechenzentrum zu konsolidieren. Durch ein Upgrade von einer älteren Generation von PowerEdge-Servern auf die neueste Generation, die wir in diesem Jahr angekündigt haben, können wir bis zu sieben Server in einem Server konsolidieren und dabei die Fortschritte nutzen, die wir bei den Verarbeitungsfunktionen, der Kühlung, dem Energiemanagement usw. entwickelt haben. Das zum Thema Compute und Storage und wie wir diese zusammenbringen. Wir machen es unseren Kunden wirklich einfach, ihre Workloads aufzubauen. Ein Beispiel dafür ist unsere neue Dell Private Cloud. 

07:32 Courtney Hughes

Interessant. Kannst du uns mehr über die Dell Private Cloud erzählen? 

07:36 Varun Chhabra

Gerne. Courtney, die Dell Private Cloud ist eine brandneue Lösung, die wir auf der Dell Tech World im vergangenen Mai vorgestellt haben. Sie wurde entwickelt, um Unternehmen mehr Flexibilität und Kontrolle über ihre Private-Cloud-Umgebungen zu geben. In unseren Gesprächen mit Kunden wurde deutlich, dass eine der wichtigsten Anforderungen bei der Bereitstellung ihrer Private Cloud oder dem Management ihrer Private-Cloud-Umgebungen darin besteht, dass sie nicht an einen bestimmten Anbieter gebunden sein möchten. Sie möchten nicht in eine bestimmte Richtung gedrängt werden. Sie möchten zum Zeitpunkt der Verlängerung nicht mit hohen Lizenzierungsgebühren konfrontiert werden. Sie wünschen sich die Flexibilität, den richtigen Softwareanbieter für ihre geschäftlichen Anforderungen zu wählen. Die Dell Private Cloud ist die Private-Cloud-Lösung für die disaggregierte Welt. Sie ermöglicht es Unternehmen, Private-Cloud-Ökosysteme auf unserer disaggregierten Dell Infrastruktur bereitzustellen, zu managen und zu skalieren. Sie verfügt über die Schlüsselaspekte der disaggregierten Infrastruktur, von denen ich dir erzählt habe. Sie bietet softwarebasierte Automatisierung, mit der Private Clouds schneller und einfacher als je zuvor bereitgestellt werden können. Die Software ermöglicht außerdem ein einfaches und automatisiertes laufendes Management dieser Workloads. Wie bereits erwähnt, ist das offene Ökosystem das Herzstück unserer disaggregierten Infrastruktur. Die Dell Private Cloud und das offene Ökosystem sind ein gutes Beispiel dafür. Wir bieten unseren Kunden die Flexibilität, die neuesten und führenden Private-Cloud-Lösungen in der Dell Private Cloud bereitzustellen, ob VMware, Red Hat, Nutanix oder Open-Source-Lösungen – mit der Dell Private Cloud erhalten Kunden eine anpassungsfähige und optimierte Lösung für ihre Anforderungen. Wenn sie ihre Meinung ändern und von einer Private-Cloud-Software zu einer anderen oder von einem Hypervisor zu einem anderen wechseln möchten, können sie die Automatisierungssoftware und die Infrastruktur, die wir ihnen zur Verfügung stellen, mit der neuen Lösung wiederverwenden. Sie müssen nur die neue Cloud-BS-Lizenz oder die Hypervisor-Lizenz mitbringen, können aber die Dell Private Cloud-Infrastruktur und die Automatisierungssoftware, die wir für den neuen Hypervisor oder Private-Cloud-Stack bereitstellen, als Teil der Dell Private Cloud weiterverwenden. 

09:39 Courtney Hughes

Ich gebe unseren ZuhörerInnen immer gerne praktische Beispiele, die all diese Informationen veranschaulichen. Kannst du uns ein reales Beispiel dafür geben, wie sich das abspielt? 

09:50 Varun Chhabra

Absolut. Ich werde dir zwei Beispiele geben. Erstens: Wir haben gerade über die Private Cloud gesprochen. Wenn wir uns die neuesten Umfragen und Daten von Kunden ansehen, dann zeigt sich, was heute in der Branche wirklich passiert. 89 % der Unternehmen geben an, dass die Evaluierung und Nutzung mehrerer Hypervisor-Optionen für sie eine strategische Priorität darstellt. 89 %, das ist eine enorme Zahl. Das deckt sich mit dem, was wir vorhin gesagt haben: Kunden wünschen sich Flexibilität. Wir führen unzählige Gespräche mit Kunden, die erzählen, dass sie ihre Private Cloud um einen Hypervisor-Anbieter oder eine Private-Cloud-Lösung herum aufgebaut haben. Jetzt möchten sie diese erweitern. Sei es, weil sie neue Workloads auf einer anderen Hypervisor-Lösung ausführen möchten, oder weil sie in Zukunft mehr Flexibilität wünschen. Andere sagen vielleicht, dass sie bei demselben Virtualisierungs- oder Private-Cloud-Anbieter bleiben möchten, was die Software betrifft, sich aber mehr Flexibilität wünschen, damit sie bei einer Verlängerung in vielleicht zwei oder drei Jahren die Möglichkeit haben, zu einem anderen Software-Stack zu wechseln, wenn sie das möchten. Wieder andere Kunden haben beschlossen, dass sie ihren Software-Stack heute ausmustern und ihre Private Cloud mit einem völlig anderen Softwareanbieter aufbauen wollen. Du siehst, 89 % der Unternehmen befinden sich in diesem Spektrum. Mit der Dell Private Cloud können diese Kunden ihre Wahl unabhängig davon treffen, wo sie in diesem Spektrum stehen. 

Lass mich einen Schritt zurückgehen und dir ein konkretes Beispiel für die allgemeine Diskussion über die aggregierte Infrastruktur geben. Die Oregon State University ist einer unserer Kunden. Sie hat ihren Sitz in Oregon und betreibt Klimaforschung auf Weltklasseniveau. Dazu setzt sie unter anderem Schiffe ein, die mit einer unglaublichen Menge an Instrumenten ausgestattet sind und Daten sammeln, die dann in die Klimaforschung der Oregon State University einfließen. Diese Schiffe sind mit einer unglaublichen Menge an hochentwickelten Instrumenten ausgestattet. Für das Management der Daten nutzt die Oregon State University eine disaggregierte Infrastruktur, die das Herzstück bildet. Diese umfasst Dell Compute-Lösungen und Storage-Funktionen für das Management, die Verarbeitung und den Schutz dieser Daten. Die Oregon State University nimmt sich den Ansatz der disaggregierten Infrastruktur zu Herzen und integriert ihn in ihr Design.

12:06 Courtney Hughes

Das ist wunderbar. Zum Abschluss, Varun, was möchtest du CIOs und IT-ArchitektInnen mit auf den Weg geben?

12:14 Varun Chhabra

Courtney, wenn ich mich mit Kunden treffe, sage ich ihnen, dass sie ihr Geschäft besser kennen als jeder andere. Unsere Aufgabe bei Dell ist es, ein vertrauenswürdiger Berater für unsere Kunden zu sein. Wir möchten ihnen helfen, die richtigen strategischen Entscheidungen für ihr Unternehmen zu treffen. Wir unterstützen ein offenes Ökosystem. Wir unterstützen mehrere Bereitstellungsfunktionen. Wir unterstützen mehrere Zahlungsoptionen. Wir haben uns für Flexibilität entschieden und sind bestrebt, unseren Kunden zu helfen, die besten Investitionen für ihr Unternehmen zu tätigen, sowohl jetzt als auch in Zukunft. 


12:44 Courtney Hughes

Sehr schön ausgedrückt, Varun. Vielen Dank, dass du heute bei uns warst. 

12:47 Varun Chhabra

Danke, Courtney. Es war mir wie immer ein Vergnügen, bei dir zu sein. 

12:50 Courtney Hughes

Damit sind wir am Ende der heutigen Folge angelangt. Ganz gleich, ob Sie Infrastruktur managen, technische Entscheidungen treffen oder einfach nur erkunden, was als Nächstes kommt, danke ich Ihnen, dass Sie sich heute Zeit für uns genommen haben. Wenn das heutige Gespräch Sie auf neue Ideen gebracht hat, würden wir es gerne weiterführen. Sehen Sie sich unsere Informationen zum Dell Technologies Forum an. Wir organisieren Veranstaltungen in Städten auf der ganzen Welt, die Ihnen die beste Möglichkeit geben, sich zu vernetzen, mehr zu erfahren und unsere Innovationen in Aktion zu sehen. Sie finden die nächstgelegene Veranstaltung und einen Link zur Onlineregistrierung auf unserer Website. Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihr zu folgen und mit Ihrem Team zu teilen. Ich danke Ihnen für ihre Aufmerksamkeit. Bis zum nächsten Mal.

Gast dieser Folge:

Foto von Varun Chhabra

Varun Chhabra

Senior Vice President, ISG and Telecom
Varun Chhabra ist Senior Vice President of Infrastructure (ISG) and Telecom Product Marketing bei Dell. In seiner Rolle ist Varun für das Produktmarketing in Bereichen wie künstliche Intelligenz (KI), Enterprise Storage, Computer/Server, HCI, Data Protection und Netzwerke sowie für Lösungen in den Bereichen Multi-Cloud, Cybersicherheit, Edge und Telekommunikation zuständig. Er ist seit 2015 bei Dell und leitete zuvor die Teams für Portfolio Marketing, Cloud Product Marketing und Storage Product Marketing im Unternehmen.

Bevor er zu Dell kam, war Varun bei Microsoft und Oracle tätig. Varun hat einen MBA von der University of Michigan und einen BS in Elektrotechnik und Informatik von der University of California, Berkeley. 

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