NetWorker: Client Direct-fähiger Client verwendet Storage Node statt direkt zur DD
Summary: Ein NetWorker-Client ist mit aktivierter Option "Client Direct" konfiguriert. Das bedeutet, dass die Backupdaten direkt vom Client an Data Domain übertragen werden sollten. Es wird festgestellt, dass die Backupdaten an einen NetWorker-Speicher-Node gesendet werden, bevor sie zu Data Domain wechseln. Dies führt zu einer geringeren Backupperformance. ...
Symptoms
Ein NetWorker-Client ist für die Verwendung von Client Direct konfiguriert:
Das Backup für einen Client fällt auf herkömmliches Speichern statt auf direktes Speichern zurück. Da das Backup über den Storage Node läuft, gibt es einen gewissen Performanceverlust im Vergleich zur Verwendung von Client Direct.
Cause
Data Domain und Client können keine Verbindung zu folgenden Ports herstellen: 111, 2049, 2051, 205
Diese Kommunikation kann wie folgt getestet werden:
- Linux:
curl -v HOSTNAME:PORT - Windows (PowerShell):
tnc HOSTNAME -p PORT - NetWorker
nsrports-Befehl überprüfen, ob sie ausgeführt werden:nsrports -t HOSTNAME -p PORT
Resolution
Die Ports 111, 2049, 2051 und 2052 zwischen Client und Data Domain müssen in der Firewall geöffnet sein, um die Client Direct-Funktion verwenden zu können. Sobald die Ports geöffnet sind, sollte der Backupdatenverkehr direkt vom Client zur Data Domain fließen.
Weitere Informationen finden Sie unter: NetWorker-Prozesse und -Ports
Additional Information
DD Boost – Administratorhandbuch (muss auf der Supportwebsite angemeldet sein; andernfalls werden über den Link keine Suchergebnisse angezeigt)